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An die Hebräer 2. Z.
z, j 13 . Ferner: „Ich will auf Ihnh ij vertrauen." Und abermal: „Sieh!
1 ich und die Kinder, die mir Gottr- gegeben." Ps. 17, z. Js. s, t«.n ! 14 . Weil nun die Kinder Fleisch
und Blut gemein haben, so hat Eres gleichfalls angenommen, damit>r Er durch den Tod dem die Macht» nähme, der des Todes Gewalt hatte,» das ist, dem Teufel, 2. Tim. 1, 10.
^ 15. Und diejenigen erlöste, wel-
^ ^ che aus Furcht des Todes ihr gan-,, j zes Leben hindurch der Knechtschaftn 4 unterworfen waren. Luk.,, 74.e ! 16. Denn Er nimmt sich nicht
. ^ der Engel, sondern der Nachkom-!. men Abrahams nimmt Er sich an.
> 17. Darum mußte Er in allem1 seinen Brüdern gleich werden, da-I ^ mit Er mitleidig und ein treuer- ; Hoherpriester vor Gott würde, um! ^ die Sünden des Volkes zu versöh-
j UeN. A. 4, 15 . Phil. 2, 7 .
! j 18. Denn da Er selbst gelitten
> ^ hat und versucht worden, so kann! ! Er auch denen helfen, die versucht! ^ werden.
Das z. Kapitel.
Moses, ein Knecht Gottes; Christus, der
Sohn Gottes ; Verhärte dein Herz nicht! gegen seine Stimme.
1. Nun denn, ihr heiligen Brü-i der, ihr Mitgenossen des himmli-schen Berufes! sehet aufIesum,
. den Gesandten und Hohenpriester,
> den wir bekennen, K. 4, 14. 6 , 20.
2 . Welcher dem, der Ihn dazu1 bestellt hat, treu ist, wie Moses in, seinem ganzen Hause. 4. M°s. 12,7.
! 3 . Doch ist jener desto größerer
Ehre werth, als Moses, je größereI Ehre dem gebührt, der das Haus: bauet, als dem Hause selbst.
4 . Denn jedes Haus wird von' jemand erbauet; der aber alles er-lchaffen hat, der ist Gott.
5 . Und Moses zwar war treuin seinem ganzen Hause, als Die-ner, der da bezeugen mußte, wasvorzutragen war.
6 . Christus aber ist als Sohn inseinem Hause; und dieses Haussind wir, wenn wir anders die Zu-versicht und die herrliche Hoffnungbis ans Ende festhalteu.
7 . Äarum, wie der heilige Geistspricht: „Heute, da ihr seine Stim-me höret, K. 4,7.
8. Verhärtet eure Herzen nicht,
wie bey der Erbitterung geschah,am Tage der Versuchung in derWüste, 2. M°s. 17,7.
y. Wo mich eure Väter ver-suchten , mich auf die Probe stell-ten, obwohl sie vierzig Jahre meineWerke sahen.
10. Darum ward ich entrüstetüber dieses Geschlecht, und sprach :Immer irren sie mit ihrem Herzen;sie kennen meine Wege nicht.
11. Daher schwur ich in meinemZorne: sie sollen nicht in meineRuhe eingehen." 4. m°s. 14,25.1c.
12. Sehet also zu, Brüder! daßnicht jemand unter euch ein bösesungläubiges Herz habe, daß er ab-falle von dem lebendigen Gott.
5 . Mos. 2 q, IS.
13. Ermahnet einander vielmehralle Tage, so lang es noch heuteheißt, damit nicht lemand ans euchverhärtet werde durch den Betrugder Sünde. 1. Theff. 5, n. 14.
14 . Denn wir sind Christi theil-haftig geworden, wenn wir andersden Anfang seines Wesens bis ansEnde festhalteu.
15 . Wenn es heißt: Heute daihr seine Stimm höret: verhärteteure Herzen nicht, wie bey jenerErbitterung. K. 4,7.
16. Denn etliche, die es hörten.