2. All die AiKil'.ther 8. 9.
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riger ist, weil er ein großes Zu-trauen zu euch Hut.
25. Es mag nun die Frage überden Titus sevn, so ist er mein Ge-führte und Mitarbeiter unter euch;oder über unsere Brüder, so sindsie Abgesandte der Gemeinen undeine Ehre Christi.
24 . So gebet ihnen denn Be-weise eurer Liebe, und zeiget ansthiieii vor dem Angesichte der Ge-meinen, daß wir euch mit Rechtgerühmt haben.
Das 9. Kapitel.
Kjeb fröhlich lmd reichlich, damit Gott ge-dankt werde.
1. In Ansehung der Liebes-,lener für die Heiligen halte ich fürüberflnßig, euch mehr zu schreiben.
2 . Denn ich kenne eure Bereit-willigkeit, wegen der ich euch auchden Macedoniern anrühme, daßAchaia schon seit vorigem Zährebereit gewesen sey; und euer Eiferhat viele zur Nachahmung ange-reitzt. K. s, 19.
3. Zch habe nun diese Brüder * zueuch gesandt, damit unser Rüh-men von euch in diesem Stückenicht vereitelt würde, und ihr, wieich schon gesagt habe, wirklich be-reit seyet, 'K. s, 2;. 24.
4 . Damit nicht, wenn die Ma-cedonier mit mir kämen, und euchnicht bereit fänden, wir (ich willnicht sagen ihr) dieses Umstandeswegen zu Schanden würden.
5 . Deßwegen hielt ich für nö-ihig, die Brüder zu bitten, daß sievoraus reisten zu euch, und dieschon angeküudigte Liebessteuervorher in Ordnung brächten, da-mit sie schon bereit da liege, und
zwar als ein Segen, nicht als einGeitz. r> Kön. 25 , 27 .
6 . Das sage ich euch aber;Wer käraücb säet, der wirdauch kärglich arndteu; und werreichlich säet, der wird auchreichlich ärudteu. Sv-. 22, g.
7 . Ein jeder aber gebe, was ersich in seinem Herzen vorgenommcn,nicht mit Traurigkeit oder ausZwang; denn „eineu fröhlichenGeber hat Gott lieb."
8 . Gott aber ist mächtig genug,euch mit jeder Gabe reichlich zu seg-nen, daß ihr in allen Stücken allezeitvolle Genüge habt, und reichlichalle gute Werke üben könnet.
y. Wie geschrieben steht: „Erstreuet aus, und giebt den Armen;seine Gerechtigkeit bleibt ewig."
Pf. lir, 9.
10. Der aber dem Säemanneden Samen darreicht und Brodzur Nahrung verschafft, der wirdauch euren Samen vervielfältigen,und die Früchts eurer Wohlthätig-keit vermehren, Sv-. 11,24. Pf. .56, 16.
11. Damit ihr in allem Ueber-fluß habet, zu aller Wohlthätigkeit,welche durch uns Danksagung ge-gen Gott erwecket.
12. Denn die AuSspendung die-ser Liebessteuer hilft nicht nur demMangel der Heiligen ab, sondernsie ist auch eine reiche Quelle derDanksagungen, die viele dem HerrnVorbringen,
13. Zudem sie wegen dieses er-wiesenen Liebesdienstes Gott prei-sen, für de» Gehorsam gegen dasEvangelium Christi, das ihr be-kennet, und für die Freigebigkeit,womit ihr ihnen und allen mit-theilet.
14. Sie werden auch bethen füreuch, und euch herzlich lieben, we-gen