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Das Neue Testament unsers Herrn und Heilandes Jesu Christi
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2. An die Korinther 8.

bezeuge es), ja über Vermögenwaren sie willfährig.

4. Mit vielen Bitten ersuchtensie uns, die Liebesgabe und Bey-steuer zur Hülfleistung für dieHeiligen zu übernehmen. A. y,

ApG- II, 2Y.

5. Sie thatcn mehr, als wir hoff-ten; sie gaben sich selbst zuerst demHerrn hin, und dann uns umGottes willen,

6. So daß wir den Titus bathen,daß er, so wie er sbey jenensj ange-fangcn, nun auch weiter bey euchdiese Liebessteuer zu Stande brin-gen möchte.

7. Wie ihr nun in allem reichseyd, im Glauben, im Wort undin der Erkenntlich, in aller Sorg-falt, und besonders in Liebe gegenuns; so sollt ihr auch in dieserWohlthat reich seyn.

8. Ich sage dies aber nicht alsBefehl, sondern nur um durch denGifer anderer die Aechtheit eurerLiebe zu prüfen.

y. Ihr kennet ja die Gnadeunsers Herrn Jesu Christi, wieEr, da Er reich war, nur eu-retwillen arm wurde, damitihr durch seine Armuth reichwürdet. L»k. s, ss.

10 . Und ich gebe euch hierin nureinen Nath; denn dies ist euchnützlich, die ihr mit dem vorigenJahre nicht nur das Wollen, son-dern auch das Thun angefangen

habt. l. Kor. 7, 25.

11. Nnn so vollbringet auch dasThun, damit, wie die Geneigtheitzu wollen da war, auch das Voll-bringen da sey, nach eurem Ver-mögen. Ph><- 2 , l5.

12 . Denn wenn nur die Bereit-willigkeit da ist, nach Vermögen zugeben, so ist sie angenehm; nicht

aber nach dem, was über Vermö-gen ist. Mark. l 2 , 45.

1 Z. Denn ich will nicht, daßihNoth leiden sollt, um ander» Er-leichterung zu schaffen; sonder» ejsoll Gleichheit seyn.

14. Für diese Zeit soll euerlh-

berfluß dem Mangel jener abhcl-fen, damit auch hernach der Ilekr-fluß jener eurem Mangel abhelsi,und so eine Gleichheit sey, wiegl-schricben steht: 2 . M°s. iS, is.

15. „Wer viel sammelte, h»mnicht Ueberflnß; und wer >W»zsammelte, hatte nicht Mangel."

16 . Gott aber sey Dank, der glei-che Sorgfalt für ench dem Tilriins Herz gegeben hat.

17 . Denn er nahm nicht must»Ermahnung gut auf, sondern erzeigte noch mehr Eifer, und reis»aus eigenem Antriebe zu euch.

18 . Wir haben zugleich mit ihmeinen Bruder gesandt, der als Pre-diger des Evangeliums bey MGemeinen das Lob hat.

19 . Nicht nur aber das, son-dern er ist von den Gemeine» ;>>unser:» Begleiter erwählt worden,bey sUeberbringungj dieser Liebcü-steuer, die von uns besorgt mirdzur Ehre des Herrn und zum Be-weise unserer Bereitwilligkeit, >

20. I"de>n wir verhüten möeli- ^ten, daß uns niemand übel mich-srede, wegen der reichlichen Bey-ssteuer, die von uns besorgt >vird„

21 . Denn wir befleißen uns lei ^

Guten nicht nur vor Gott, sonder« sauch vor Menschen. 1 -

22. Auch haben wir mit ihm snoch einen unsrer Brüder gesa»d>-sden wir schon oft erprobet, und i«ivielen Stücken als eifrig ersundHhaben, der aber jetzt noch viel eis-^

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