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Das Neue Testament unsers Herrn und Heilandes Jesu Christi
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278
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i. An die Korinther 7. 8.

27. Bist du an ein Weib ge-bunden , so snche nicht los zu wer-den; bist du aber frei) vom Weibe,so suche kein Weib.

28. Wenn du aber auch heura-thcst, so sündigest du nicht; undwenn eine Zungfrau beuratbet, sosündiget sie nicht. Drangsal iinFleische aber werden solche haben;und ich mochte eurer schonen.

29. Das sage ich euch, Brüder!die Zeit ist kürz; daher bleibtnichts übrig, als daß die, soWeiber haben, seyen, als hät-ten sie keine,

30. Und die da weinen, alsweinten sic nicht, nnd die sichfreuen, als freuten sie sich nicht,und die da kaufen, als besaßensie nichts,

zr. Und die diese Welt ge-nießen, als geuößcn sie die-selbe nicht; beim die Gestaltdieser Welt vergeht.

52. Ich wünschte aber, daß ihrohne Sorge wäret. Werkein Weibhat, sorgt nur für die Snche desHerrn, wie er dein Herrn gefalle.

1. ?>»,. 5,5.

33. Wer aber ein Weib hat,der sorgt für das, was die Weltangeht, wie er dem Weibe gefalle,und er ist gethcilt. Eph. 5, 2g.

34. Und eine Unverheuratheteund eine I"»gfrau sinnet aufdas, was des Herrn ist, daßsie an Leib und Geist heilig scy.Die Bcrheurathete aber sinnet aufdas, was die Welt angeht, wiesie dem Manne gefalle.

35. Dies sage ich aber zu ««remBesten, nicht um euch einen Strickum den Hals zu werfen, sondernweil es wohl ansteht, und ihr dannanhaltend und ungehindert demHerrn dienen könnet.

36. Meynt aberjemand, erwm-'

de sich Schande zuziehen, wenn „seine Jungfrau zu alt werde» last,und es müsse also geschehen: s» >thue er, was er will; er sündig,! >nicht, wenn er sie verehlicht. l

37. Wer aber festen Sinne-, !und nicht genöthigt ist, nnd Frey- ^heit hat, nach seinem Willen z« ihandeln, und er hat es in seinem iHerzen beschlossen, seine IungsW jso bleiben zu lassen, der thut wohl. !

33. Also, wer seine Iungsm 'verheurathet, thut wohl; wer st!aber nicht verheurathet, thut besser.'

39. Das Weib ist an das Ehe-gesetz gebunden, solange ihr Man»lebt; stirbt aber ihr Mann, so ißisie frey, und kann Heurathen, m isie will; nur soll es im Herrn g,- ^schehen. Röm. 7 , 2 .

40- Seliger aber ist sie, wein isie so bleibt, nach meinein Naihe. !Ich glaube aber, daß ich auch den iGeist Gottes habe. j

Das 8. Kapitel.

Aergere deinen Miterlöstcn nicht mit dein»Treyheit und bessern Erkenntnis.

1 . Ä)as dieGötzenopfer betrisi,so wissen wir — (denn das MMhaben wir alle; das Wissen aberblähet auf; die Liebe hingegenerbauet.

2. Wenn aber jemand sich dün-ken läßt, er wisse etwas, der weißnoch nichts, so, wie er es wiM

soll; Gal. 6, z. r. Tim. 6, ».

3. Wenn aber jemand Gott lieb!,der ist von Ihm erkannt.

4. Was also das Essen der Co-henopfer betrifft, so wissen wir,daß ein Götze nichts in der Wcl! '>ist, und daß kein anderer Gott ist, !als der Eine. orsm. i», i-r. i

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