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Das Neue Testament unsers Herrn und Heilandes Jesu Christi
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258
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An die Römer 8.

258

21 . Daß auch sie, die Schö-pfung, von der Knechtschaft derVergänglichkeit erlöset, und in dieherrliche Freyheit der Kinder Got-tes versetzt werden soll. LUk. 21 , 28.

22 . Denn wir wissen, daß die

anze Schöpfung seufzet, und inGe-

urtsnöthen liegt bis diese Stunde;

25. Und nicht allein sie, sondernauch wir, die wir die Erstlinge desGeistes haben; auch wir selbst seuf-zen innerlich in uns, indem wir dieAufnahme der Kinder Gottes er-warten, die Erlösung unseres Leibes.

Gal. 4 , 5 . Luk. 21, 28.

24. Denn in Hoffnung sind wirselig. Hoffnung aber hört auf, wennman das Gehoffte sieht. Denn werhofft das, was er sieht?

25. Wenn wir aber hoffen, waswir nicht sehen, so erwarten wir esmit Geduld. 2 . K°r. 4 , i 8 .

26 . Da kommt aber auch derGeist unserer Schwachheit zuHülfe; denn wir wissen nicht,was wir bethcn sollen, wieeösich gebührt; der Geist aberfürbittet selbst für uns mitunaussprechlichen Seufzern.

Matth. 20, 22.

27. Und der die Herzen forschet,weiß, was der Geist verlangt; dennnach dem Willen Gottes bittet Erfür die Heiligen. Ps. 7 , io.

28 . Wir wissen auch, daßdenen, die Gott lieben, alleDinge zum Besten dienen; dienach dem Vorsatze zu Heiligenberufen sind.

Eph. I, 11 . 8 , II.

29 . Denn die Er vorhergesehenhat, die hat Er auch vorher be-stimmt, dem Bilde seines Sohnesgleichförmig zu werden, so daß Erder Erstgeborne sey unter vie-len Brüdern. K°i. 1,18.

50. Die Er aber vorher bestimmt

hat, die hat Er auch berufen; unddie Er berufen, die hat Er auchgerecht gemacht; die Er aber ge-recht gemacht, die hat Er auchverherrlichet.

31 . Was sollen wir nun daz»sagen? Wenn Gott für unöishwer ist wider uns? 4. M°s. 14,

52. Er, der seines eigenenSohnes nicht geschonet, son-dern Ihn für uns alle dahingegeben hat; wiesollte ErunS!nicht alles mit Ihm geschenkt >haben? 4. M°s. 22,16. 20h. z, >b,

zz.WerwirddicAusecwähl-ten Gottes anklagcn? Gott,der sie gerecht macht?

34 . Wer ists, der sie vcr- ^dämmt? Christus Jesus, der .gestorben ist? ja der auch auf- !erstanden ist? der zur Rechten !Gottes sitzt? der auch fürbittet !

für NNs? 2°b 34 , 2g.

35. Wer wird uns also scheiden !von der Liebe Christi? Trübsal?oder Angst? oder Hunger? oderBlöße? oder Gefahr? oder Ver-folgung? oder Schwert?

36 . Wie geschrieben steht: „Unideinetwillen werden wir den gan-zen Tag bis auf den Tod gemar-tert , und sind wie Schlachtschaftgeachtet." Ps. 2;. 1. K°r.4,

2 . Kor. 4 , II.

57. Aber bey allem dem über-winden wir weit, durch den, deruns geliebt hat.

38. Denn ich bin versichert, daßweder Tod noch Leben, wedbr En-gel noch Fürsten, noch Mächte, we-der Gegenwärtiges noch Zukünfti-ges, noch Starke, Phil. i,s.

2 . Tim. 1 , 12.

39 . Weder Höhe noch Tiefe,noch irgend ein anderes Geschöpf >uns zu scheiden vermag von der -

Lieb«