An die Römer 6.
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Christo Jesu sind, und nicht nachdem Fleische wandeln. K. >o, 4 .
2. Denn das Gesetz des Geistes,der da lebendig macht in ChristoJesu, hat mich frey gemacht von demGesetz der Sünde und des Todes.
3. Denn da dies dem Gesetzeunmöglich war, wcil-eS durch dasFleisch geschwächt ward, so hatGott seinen Sohn in der GestaltdessündlichenFleisches und umderSünde willen gesandt, und die Sün-de im Fleische verdammt, ApG. 15, w.
4 . Damit die vom Gesetze erfor-derte Gerechtigkeit von «ns erfülltwürde, indem wir nicht nach demFleische, sondern nach dem Geistewandeln.
5 . Denn die nach dem Fleischewandeln, sind fleischlich gesinnt;die aber nach dem Geiste wandeln,
. sind geistig gesinnt, i. K°r. 2, 14.
6 . Die fleischliche Gesinnung aberist Tod, und die geistige Gesinnung,Leben und Friede. K. 6,21.
7. Denn die fleischliche Gesin-nung ist Feindschaft gegen Gott;denn sie unterwirft sich nicht demGesetze Gottes; sie vermag esauch nicht.
3. Die also nach dem Fleischewandeln, können Gott nichtgefallen.
9. Ihr aber wandelt nicht nachdem Fleische, sondern nach demGeiste, wenn anders Gottes Geistin euch wohnt. Wer aber denGeist Christi nicht hat, der istnicht sein. 1. K°r. z, 16.
10. Ist aber Christus in euch,so ist zwar der Leib um der Sündewillen todt, der Geist aber lebendigmn der Gerechtigkeit willen.
11. Wenn nun der Geist dessen,der Iesum auferweckte von denTobten, in euch wohnt, so wird Er,
der Christum auferweckte von denTobten, auch eure sterblichen Lei-ber wieder lebendig machen, weilsein Geist in euch wohnt, sc. 6,4.5.
12. Demnach, meine Brüder,sind wir nicht dem Fleische verbun-den, daß wir nach dem Fleischeleben. K. 6 ,7. is.
13. Denn wenn ihr nach demFleijche lebet, so werdet ihr ster-ben; wenn ihr aber durch denGeist die Werke des Fleischestödtct, so werdet ihr leben.
14. Denn alle, die vom GeisteGottes getrieben werden, diesind Kinder Gottes. Gar. 5, is.
15. Denn ihr habt nicht aber-mal den Geist der Knechtschaft em-pfangen, daß ihr euch fürchtenmüßtet; sondern den Geist derKindschast habt ihr empfangen,in welchem wir rufen: Abba, Va-
ter! 2. Tim. r, 7. Gal. 5 , 26. 4, 6.
16. Dieser Geist selbst giebtZeugniß unserm Geiste, daßwir Kinder Gottes sind.
2. Kor. 1, 22.
17. Sind wir aber Kinder, sosind wir auch Erben, und zwarErben Gottes und MiterbenChristi, wenn wir anders mitIhnileiden, damit wir auch mit Ihmverherrlichet werden. Gar. 4 ,7.
13. 'Aenn ich halte dafür,daß die Leiden dieser Zeit nichtzu vergleichen sind mit derHerrlichkeit, die einst an unsgeofsenbart werden wird.
19. Wartet doch die ganze Schö-pfung eines Wartens auf die Of-fenbarung der Kinder Gottes.
20. Denn die Schöpfung ist derVergänglichkeit unterworfen, nichtfreywillig, sondern um deß willen,der sie unterwarf auf die Hoff-nung hin,
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ri. Daß