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An die Römer ?. 8.
7. Waöwollenwir nun sagen?Ist das Gesetz Sünde? Das seyferne! sondern: ich würde die Sün-de nicht erkannt haben ohne dasGesetz; denn ich hätte nichts gewußtvon der Last, wenn das Gesetz nichtgesagt hätte: Laß dich nicht gelüsten.
2. Mos. 20. l7. !c.
8. Da sich mm der Sünde eineGelegenheit darbot, so erregtestedurch das Gebot jede Lust in mir;denn ohne das Gesetz ist die Sün-de todt.
y. Ich lebte einst ohne Gesetz ;als aber das Gebot kam, lebte dieSünde auf,
10. Ich aber starb: und es fandsich, daß das Gebot, welches zumLeben gegeben war, mir zum Todegereichte, r. Mos. m, s.
11. Denn die Sünde, da sic Ge-legenheit bekam, verführte michdurch das Gebot, uud tödtete michdurch dasselbe.
12. So ist also das Gesetz hei-lig ; heilig, gerecht und gut ist dasGebot, i. Tim. i, e.
13. Also ist mir das Gute zumTode geworden? Das sey ferne!sondern die Sünde, damit sie alsSünde erscheine, hat mir durchdas Gute den Tod zugezogen, da-mit die Sünde über die Massensündhaft erscheine durch das Gebot.
14. 2)enn wir wissen, daß dasGesetz geistig ist; ich aber bin fleisch-lich, verkauft unter die Sünde.
A. 8, z. z. Kö». 21, 20. 25.
15. Denn was ich thue,das bil-lige ich nicht; denn ich thne nichtdas Gute, das ich will, sonderndas Böse thne ich, das ich hasse.
16. Wenn ich aber thue, wasich nicht will, so gestehe ich demGesetze zu, daß es gut sey.
17. Also wirke nun nicht mehr
ich das Böse, sondern die Snich^die in mir wohnt. !
i8. Ich »reis; nämlich, daß!in mir, das ist, in meinem Fici- ^sehe, nichts Gutes wohnt; dem -das Wollen liegt mir nahe; >aber das Vollbringen deslÄ-;ten finde ich nicht. Mos. s. z. -ly. Den» ich thue nicht das Gu-te, das ich will; sondern das Bö^das ich nicht will, das thue ich.
20. Wenn ich aber thue, ivatich nicht will, so thne eS ja nichtmehr ich, sondern die Sünde, di:in mir wohnt.
21. Ich finde also^ indem ichdas Gute thun nssll, das Gesetz i« ^mir, daß mir das Böse anhäE
2ol> 14, 4. Ps. 51,T
22. Denn ich habe Wohlgefallk«an Gottes Gesetz nach dem inner»Menschen;
25. Aber in meinen Glieder»sehe ich ein anderes Gesetz, welches;dem Gesetze meines Geistes eilige- igen kämpft, und mich unter dem Ge- -setze der Sünde gefangen hält, daSin meinen Gliedern ist. G<a. 5, n,
24. Ich elender Mensch! wer
wird mich erlösen von demLeibe dieses Todes? ;
25. Die Gnade Gottes durch
Jesus Christus unfern Herr»!Also diene ich mit dem Geiste dein >Gesetze Gottes, mit dem Fleisch« !aber dem Gesetze der Sünde. -
Das 8. Kapitel.
Wer in Christo ist, ist frcy von Sünde, Ü«und Verdammnis;, hat de» Geist GotteS,ii>Kind und Erbe Gottes; ohne Christi G>'>»kein Christ; Kinder Gottes werden r«n>Geiste Gottes getrieben, sind in HoOnmgselig, seufzen »ach vollkommener Erlö-sung ; Gott für uns ; Liebe Christi.
1. (§s ist also jetzt nichts ver- idammlicheö mehr an denen, die i»Christo