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An die Römer 5. 6.
so kommt auch durch die Ge-rechtigkeit eines Einzigen überalle Menschen Rechtfertigungdes Lebens.
19 . Denn wie durch den Unge-horsam eines einzigen Menschenviele sind zu Sündern gemacht wor-den, so werden auch durch den Ge-horsam eines Einzigen viele zu Ge-rechten gemacht werden. 2 t.
20 . Das Gesetz aber ist zwi-schen eingekommen, damit die Sün-de ihr volles Maaß erreichte; alsaber das Maaß der Sünde vollwar, da ist die Gnade noch weitüberschwänglicher geworden, «. 4,
iL. 7 , s. Gal. z, lg.
21 . So daß, gleichwie die Sündezum Tode herrschte, also auch dieGnade herrsche durch die Gerechtig-keit zum ewigen Leben, durch 2esumChristum, unfern Herrn. «. 6 . 2 ;.
Das 6. Kapitel.
rvlr sin- durch Glauben und kaufe mitChristo in Gemeinschaft und kheilnchmungeinet ganzen Lebens und Leidens versetztworden; also Mit Ihm der künde gestorben,«nd mit 2 hm auferweckt, um in einem
treuen Leben zu wandeln; Frucht derkünde und der Gnade.
1 . Abas wollen wir nun sagen?Sollen wir in der Sünde verhar-ren, damit die Gnade desto über-schwänglicher werde? Gal. 2, l 7 .
2. Das sey ferne! Wir sind jader Sünde abgestorben; wiesollten wir noch in ihr lebenwollen'?
3. Oder wisset ihr nicht> daßwir alle, die wir in ChristoJesu getauft sind, in seinen Todgetauft sind 'k G«i. r, 27.
4. Wir sind also durch dieTaufe in den Tod mit Ihm be-graben, damit, gleichwie Chri-
us durck die Herrlichkeit des
Vaters von den Todten acherweckt wurde, also auch wir,in einem neuen Leben wandelnsollen. A. », >o. sph. 4, 2;.
Z, S. >c. 1. Petr. 2, l. », i.z,
5. Denn sind wir mitIhmindaAehnlichkeit des Todes zusaimiWgepflanzt worden, so werdenwire«auch in der Aehnlichkeit der Anserstehung seyn. s. s, n. Phii.z,,«.
2. kiM. 2, II.!!.
6 . Denn wir müssen bedenken,daß unser alter Mensch mit gekren-ziget worden, damit der Leib derSünde zerstört würde, daß wir »ich!mehr der Sünde dienen. Gai. 5 , y,
7. Denn wer gestorben ist, duist fteygemacht von der Sünde.
l. Petr. «, 1 ,
8 . Wenn wir nun gestorben sindmit Christus, so glauben wir, doswir auch mit Ihm leben werden,
2. rim. 2, u,
9 . Da wir wissen, daß Christin,von den Todten auferweckt, nichtmehr stirbt; der Tod herrscht nichtmehr über Ihn. Lff. i, i«.
10 . Denn da Erstarb, starb Etfür die Sünde, ein für allemal;da Er aber lebt, lebt Er für Gott.
11 . So auch ihr: achtet euchals der Sünde gestorben, aber alslebend für Gott in Christo Zesiiunserm Herrn.
12. Es herrsche also die Sün-de nicht mehr in eurem sterbli-chen Leibe, so daß ihr seinenLüsten gehorchet. 1. Mos.», 7.
13. Auch gebet eure Glieder nichtder Sünde hin, als Werkzeuge derUngerechtigkeit; sondern gebet euchGott hin, als von den Todten le-bendig gewordene, und weihet eureGlieder Gott, als Werkzeuge derGerechtigkeit. sr°m. 12 ,
14. Denn die Sünde soll nichtherrschen über euch, weil ihr nicht
unter