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Das Neue Testament unsers Herrn und Heilandes Jesu Christi
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252
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An die Römer 4. 5 .

düng, sondern vor der Beschnei-dnng.

11. Vielmehr empfing er dasZeichen der Beschneldung als Sie-gel der Gerechtigkeit des Glau-bens, den er schon vor der Beschnei-dnng hatte, damit er ein Vateraller wurde,die ohneBeschneidnngglauben, so dafi auch ihnen derGlaube zur Gerechtigkeit gerech-net würde; l. Mos. 17 , 10. >c.

12 . Und damit er ein Vater derBeschnittenen würde, nicht' nur de-rer, die bloS beschnitten sind, son-dern auch derer, die in den Fnß-stapfen des Glaubens wandeln,welchen unser Vater Abraham hat-te, als er noch unbcschnitten war.

13. Denn nicht durch das Ge-setz , sondern durch die Gerechtig-keit des Glaubens wurde dem Abra-ham und seinen! Samen die Ver-heißung gegeben, daß er Erbe derWelt seyn sollte. 1. Mos. 15,6. 17, 2.

14. Denn wenn jene Erben sind,die unter dem Gesetze stehen, so istder Glaube nichtig, und die Ver-heißung aufgehoben. Gal. L, in.

15 . Denn das Gesetz bewirktnur Strafe. Denn wo kein Gesetzist, da ist auch keine Uebertretung.

K. 5, IZ.

16. Darum kommt die Ge-rechtigkeit durch den Glauben,so daß sie ans Gnade sey, unddaß die Verheißung für alleNachkommen festste he, nicht al-lein für den, welcher unter dem Ge-setze ist,sondern auch für den, welcherden Glauben Abrahams hat, derunser aller Vater ist, Gal. z, is.

17 . (So wie geschrieben steht:Zum Vater vieler Völker habe ichdich gesetzt") vor Gott nämlich, wel-chem er glaubte, als dem, der dieLobten lebendig macht, und, was

nicht ist, hervorrnft, wie das,

WaS ist. 1. Mos. 17 , L.

18. Da nichts zu hoffen war,-glaubte er voll Hoffnung,daß er Vi-ter vieler Völker werden würde, »achdem Ausspruche:Also soll dei,pNachkommenschaft seyn." i.Mos.,^

19. Und er war nicht schwach»«Glauben, und sah weder auf seim«eigenen bereits erstorbenen Leihda er beynahe hundert Jahre allwar, noch auf den erstorbenen Leidder Sara. 1. m°s. 17, 17.

20 . Er zweifelte nicht an der Ver-heißung Gottes durch Unglaube«,sondern stand fest im Glauben,»«)gab Gott die Ehre, Hebr. >>, 7.

21. Aufs vollkommenste »bei-zengt, daß Gott mächtig genug se«,das, was Er verheißen hat, auchzu erfüllen. Ps. im, z. rua. i, z?.

22 . Darum wurde es ihm auchzur Gerechtigkeit gerechnet.

23 . Es ward aber nicht blos umseinetwillen geschrieben, daß es ihmzugerechnet worden; K. 15,4.

24 . Sondern auch um unseri-willen, denen es auch zugerechuc!werden soll, wenn wir an den glau-ben, der Iesnin Ehristum, mismiHerrn, von den Tvdten aufmvcillhat,

25 . Welcher NM unsererSü»-deu willen dahin gegeben, midnm unserer Gerechtigkeit wüst»aufcrwcckt wurde. §. -, ---

I. Kor. IL, Z. N-

Das 5. Kapitel.

Früchte der Rechtfertigung durch den Kies-den; Friede mit Gott und'freudige Hoff-u---«in Trübsal; Die Liebe des heiligen Geistes imHcrzen ; Jesus starb für Feinde,' was wirsSt .thun für Freunde? Durch Adams S-i-a«wurden alle Sünder, durch Christi Be»dienst alle gerecht.

1. Da wir nun gereckt ge-macht sind durch den Glaub'cii,

so