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Das Neue Testament unsers Herrn und Heilandes Jesu Christi
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248
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An die Römer i. 2.

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lichkeit des unvergänglichen Got-tes mit dein Bilde und der Gestaltvergänglicher Menschen, der Vö-gel, und vierfüßigcr und kriechen-der Thiere. 5 . Mos. 4 , is.

24. Darum hat sie auch Gott inden Lüsten ihres Herzens dahin ge-geben in die schändlichste Unzucht,so daß sie ihre eigenen Leiber untereinander schändeten, Ps. «o, in.

25. Sie, die die Wahrheit Got-tes gegen die Lüge vertauschten,und vielmehr das Geschöpf anbe-theten und verehrten, als den Schö-pfer, der da hochgelobt ist in Ewig-keit, Amen. K. 9,5.

26 . Darum hat sie Gott dahingegeben in schändliche Lüste. Dennihre Weiber verkehrten den natür-lichen Gebrauch in den, der widerdie Natur ist.

27. Gleicherweise verließen auchdie Männer den natürlichen Ge-brauch des Weibes, und entbrann-ten in ihrer Lust gegen einan-der, indem Männer mit MännernSchande trieben, und so den Lohnihrer Verirrung, der ihnen ge-bührte, an sich selber empfingen.

Z. Mos. 20, lZ.

28. Und weil sie es nicht achte-ten, Kenntniß von Gott zu haben,so hat sie Gott dahingegeben in ei-nen verworfenen Sims, zu thun,was sich nicht ziemt.

2y. So wurden sie voll allerUngerechtigkeit, Schalkheit, Hure-rey, Geitz, Bosheit; voll Neid,Mordsucht, Zank, Arglist, Tücke;Ohrenbläser,

50. Ehrabschneider, Gottesver-öchter, Verläumdcr, übermüthig,hoffärtig, prahlerisch, erfiudsam imBösen, den Aeltern ungehorsam;

si. Unverständig, treulos, lieb-

los, bnndbrnchig, unversöhnlich,unbarmherzig;

32. Und ob sie gleich die Gerech-tigkeit Gottes wußte», so sahen sj,doch nicht ein, daß diejenigen de»Todes schuldig sind,die solches thu«;und nicht nur die es thun, sonder«auch die es billigen, wenn eS an-dere thun.

Das 2. Kapitel.

Die Juden sind Sünder wie die Heidni;Eitler Stolz auf die iiusicre Beschneid»»,,ohne Bcschncidung des Herzens.

1 . Äarum bist du, 0 Mensch!wer du immer bist, nicht zn ent-schuldigen, wenn du richtest; den« iworin du einen andern richtest,!verdammst du dich selbst, dadu!dasselbe thust, was du richtest.

Matth. 7, I.

2. Wir wissen nämlich, daß Got-tes Urtheil gerecht ist über die, wel-che solches thun.

3 . Du aber, 0 Mensch, der dudie, welche solches thun, richtest,und es selbst thust: mcynstdude»»,daß du deni Gerichte Gottes ent-rinnen werdest?

4. Oder verachtest dn denReichthnm feiner Güte, Ge-duld nndLanainnth? Bedenkstdu nickt, daß dich Gottes Gu-te zur Buße leitet ? 2 . pctr. z, y.

5 . Aber durch deinen verstocktenSinn und dein unbußfcrtiges Herzhäufest du dir selbst Zorn auf denTag des Zorns und der Offenbn-rung des gerechten Gerichts Gottes,

6. Welcher einem jeglichen nachseinen Werken vergelten wird,

2 cr. 17, 10. Match. iS, re-

7. Denen, welche mit Beharr-lichkeit i» dem guten Werke nachHerrlichkeit und Ehre und Unsterb-lichkeit trachten, ewiges Leben;

8. Denen aber, die widerspänstig

und