An die Römer r
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i geboren aus dem Samen Davids
! dem Fleische nach,
! 4. Als Gottes Sohn in Kraft
> erwiesen ist, dem Geiste der Hei-i ligung nach, durch die Auferste-hung von den Todten,) nämlichvon Jesus Christus unserm Herrn,
" i 2»h. tv, z6. Hebr. ,, 5. 5, 5.
' ! 5. Von welchem wir Gnade und
> ^ Apostelamt erhalten haben, um den' Gehorsam des Glaubens unter al-
> len Völkern zu verbreiten, zur Ehre
> seines Namens, ApG. 9, er.
l 6. Unter welchen auch ihr seyd,
" als Berufene von Jesu Christo:
7. An alle Geliebte Gottes und^ berufene Heilige* in Rom: Gnadeund Friede sey mit euch von Gott,
^ unserm Vater und dem Herrn Ze-
, sus Christus! - >. K-r. i, 2. s, il.
! g. Vor allem danke ich meinem" -Gott durch Jesus Christus um eueraller willen, daß von eurem Glau-i ben in aller Welt gesprochen wird.
1. Kor. 1 , 4 . Lhoff. l, 8.
y. Denn Gott, dem ich in mei-nem Geiste am Evangelium seinesSohnes diene, ist mein Zeuge, daß' ich unablässig euer gedenke, A.9, i.
> ^ Phil. I, s. Ephes. I, l6.
> ^ 10. Und allezeit in meinem Ge-
deihe flehe, daß ich einmal ei-ne schickliche Gelegenheit erhaltenmöchte, mit Gottes Willen zu euchzu kommen.
11. Denn ich sehne mich, euchzu sehen, damit ich euck etwas vongeistigen Gaben mitthcile, um euchzu stärken; «. is, 2;. 29.
12. Das ist, um zusammen mit' euch getröstet zu werden durch un-fern gemeinschaftlichen Glauben,
> den euren und meinen. 2. Petr. >,
' 13 . Ihr müsset aber wissen, Brü-
' der, daß ich mir oft vorgenommen,, ! tu euch zu kommen (nur wurde ich
bisher verhindert), um auch de» euchFrüchte zu ärnten, so wie unterden übrigen Völkern. 1. rhess. 2,
14 . Griechen und Nichtgriechen,Weisen und Unverständigen bin ichSchuldner.
15. Und so bin ich, was an mirliegt, bereit, auch euch in Nom dasEvangelium zu predigen. ApG. 28, zi.
16. Denn ich schäme* michdes Evangeliums nicht; dennes ist eine Kraft Gottes zurVeseliguna aller, die da glau-ben, der Juden zuerst und auchder Griechen. »Ps. 40, 10. »io, 46.
17. Denn die GerechtigkeitGottes wird in demselben geroffenbart aus dem Glaubenin den Glauben, wie geschriebensteht: „Der Gerechte lebt ausdem Glauben." «. r, 22. s«s.
2, 4. 2 »h- r, rS.
18. Denn Gottes Zorn wirdvom Himmel herab geoffenbart überalle Gottlosigkeit und Ungerechtig-keit der Menschen, welche die Wahr-heit durchUngerechtigkeit aufhalten,
ly. Da doch, was man vonGott weiß, unter ihnen offenbarist; denn Gott hat es ihnen ge-offenbaret ApG. 14,15. lr.
20 . (Denn sein unsichtbares We-sen, seine ewige Kraft und Gott-heit , wird seit der Schöpfung derWelt durch die Betrachtung seinerWerke geschaut), so daß sie keineEntschuldigung haben. Io» 12,7.
21. Obgleich sie nun Gottk^nn-ten, so ehrten sie Ihn doch nichtals Gott, und dankten Ihm nicht,sondern wurden eitel in ihren Ge-danken, und ihr unverständigesHerz sank in Finsterniß.
22 . Da sie sich für weise ausga-ben, wurden sie Thoren, ,.K°r. i, iy.
23 . Und vertauschten die Herr-
lichkeit