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Johannes 10.
iS. Niemand kann es mir neh-men ; sondern ich lasse es von mirselbst. Ich habe Macht dasselbe zulassen, und habe Macht dasselbewieder zu nehmen. Dieses Gebothabe ich von meinem Water em-pfangen.
ly. lieber diese Neben entstandabermal eine Trennung unter denJuden. K- 7, 4;. s, 4». sz.
20. Viele aus ihnen sprachen:Er hat den Teufel, und ist unsinnig;warum höret ihr Ihn an? K. r, 20.
21. Ändere aber sprachen: Dassind nicht Neben eines Besessenen;kan» wohl der Teufel die Äugender Blinden öffnen?
22. Es war eben das Fest derTempelweihe zu Jerusalem, undwar im Winter.
23. Und Jesus wandelte im Tem-pel in der Halle Salomons.
24. Da umringten Ihn die Ju-den, und sprachen zu Ihm: Wielange läßt du uns noch in Unge-wißheit? Bist du Christus, so sages uns frey heraus. K. 16, 2g.
25. Jesus antwortete ihnen:Ich habe es euch schon gesagt; aberihr glaubet es ja nicht. Die Werke,die ich im Namen meines Vatersthue,diese;eugenvonmir. K. s, 3ö.
26. Ihr aber glaubet nicht, dennihr seyd meine Schafe nicht, swie icheuch schon gesagt habe^. A. 6, 45.
27. Meine Schafe hörenmeine Stimme. Ich kennesie, und sie folgen mir. «.», »7.
28. Und ich gebe ihnen dasewige Leben, und sie werdennicht verloren gehen in Ewig-keit, und niemand wird sieaus meiner Hand reißen.
29. Was mir mein Vater gege-ben, ist größer, als alles, und
niemand kann sie aus der Handmeines Vaters reißen. ». 14, 2«.
30. Ich und der Vater sindEins.
51. A)a hoben die Juden Stei-ne auf, um Ihn zu steinigen.
52. Jesus aber sprach zu ihnen rViele gute Werke habe ich vor euchgethau im Namen meines Vaters;was für eines dieser Werke ist es,weshalb ihr mich steinigen wollet?
33. Die Juden antworteten Ihm rUm eines guten Werkes willen wol-len wir dich nicht steinigen; son-dern wegen der Gotteslästerung,daß du, der du ein Mensch bist, dichselbst zu Gott machst.
34. Jesus erwiederte ihnen:Steht nicht in eurem Gesetze ge-schrieben: „Ich habe gesagt: Ihrseyd Götter!" Pf. si, s.
35. Wenn nun die Schrift di«Götter nennt, an die Gottes Wortergangen ist, und die Schrift dochnicht verworfen werden kann;
36. Wie könnet ihr denn zu dem,welchen der Vater geheiliget und indie Welt gesandt hat, sagen: Dulästerst Gott! weil ich gesagt HaberIch bin Gottes Sohn?
57. Thue ich nicht die Werk«meines Vaters, so glaubet mirnicht.
38. Thue ich sie aber, so glaubet,wenn ihr auch mir nicht glaubenwollet, doch den Werken, damit ihrerkennet und glaubet, daß der Vaterin mir ist, und ich im Vater bin.
K. 14, 11.
3Y. Nun suchten sie Ihn aber-mal zu ergreifen; aber Er entgingihren Händen, K.«, 54. Luk. 4, ra.
40. Und begab sich wieder je»-seit des Jordans, a« den Ort, woJohannes