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Johannes 9. 10.
sy. Da sagte Jesus: Ich binzum Gerichte in diese Weltgekommen, daß die Blindensehend, und die Sehendenblind werden. Matth, »z, 1;.
40 . Dies hörten einige aus denPharisäern, die bey Ihm standen,und sagten zu Ihm: Sind etwaauch wir blind?
41. Jesus antwortete ihnen :Wäret ihr blind, so hättet ihr kei-ne Sünde; weil ihr aber saget:wir sehen; so bleibt eure Sünde.
K. »S. 22.
DaS 10. Kapitel.
L«r gut» Hirt; Die Juden wollen Iesumsteinigen.
1. jährlich, wahrlich! ich sageeuch: Wer nicht durch die Thüre *in den Schasstall eingeht, sondernanderswo hineinsteigt, der ist einDieb und Mörder. ». 7. g. K. 14, s.
2 . Wer aber durch die Thüre ein-geht, der ist ein Hirt der Schafe.
3 . Diesem thut der Thürhüterauf; die Schafe hören seine Stim-me; Er ruft seine Schafe mitNamen und führt sie aus.
4 . Wenn Er seine Schafe her-aus gelassen hat, so geht Er vorihnen her, und die Schafe folgenIhm nach; denn sie kennen seineStimme.
5. Einem Fremden aber folgensie nicht nach, sondern fliehen vorihm; denn sie kennen die Stimmedes Fremden nicht.
6 . dieses Gleichniß sagte Je-sus zu ihnen; sie aber verstandennicht, was Er ihnen damit sagen
Wollte. Mark, y, Zl.
7 . Deßwegen sprach Jesus wie-derum zu ihnen: Wahrlich, wahr-
lich ! ich sage euch: Ich bin di«Thüre zu den Schafen. x
8 . Alle, die vor mir gekommen, ssind Diebe und Mörder, aber di« ISchafe hörten sie nicht. 2er. -z,,
y. Ich bin die Thüre; wen» ljemand durch mich einaeht, so swird er selig werden. Er wirdein- und ausgehen, und Wei-de finden. '
10. Der Dieb kommt nur, um
zu stehlen, zu würgen und zu ver- ^derben. Ich aber bin gekommen,daß sie das Leben haben, undUeberflnß haben.
11. Ich bin der gute Hirt.Der gute Hirt läßt sein Lebe»für seine Schafe. Pf. 22, >. N
40 , ll. Sj. Z 4 , ll. 2;. ,. Petr. 2, N.
12. Ein Miethling aber, dernicht selbst der Hirt ist, dessen Ei-genthum die Schafe nicht sind, derverläßt die Schafe, und flieht, wen»er den Wolf kommen sieht, und derWolfraubt und zerstreut die Schaft.
Pf. 7 Y, r>
13 . Der Miethling flieht aber,eben weil er ein Miethling ist, undweil ihm nichts an den Schafen ge-legen ist.
14. Ich bin der gute Hirt,und kenne die Meinen, und dieMeinen kennen mich, 2.r>»,.2,io.
15 . Wie mich mein Water kennt,und wie ich den Vater kenne. Undich lasse mein...Leben für meineSchafe.
16. Auch noch andere Schafthabe ich, die nicht aus diesem Stallesind. Diese muß ich auch herbeyfüh-ren; sie werden meine Stimme hö-ren , und es wird Eine Heerde undEin Hirt werden. MiH. 2, 12.
17 . Darum liebt mich mein Va-ter, weil ich mein Leben lasse, uwes wieder zu nehmen.
18 . Nie-