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Lukas o.
40 . Ich habe deine Jünger ge-deihen, daß sie ihn austreiben möch-ten , aber sie konnten es nicht.
41. Da antwortete Jesus undsprach: O dn ungläubiges und ver-kehrtes Geschlecht! wie lange sollich bey euch seyn und euch tragen?Dring deinen Sohn hieher.
42. Indem er nun hinzu trat,warf ihn der Teufel nieder, undschüttelte ihn hin und her.
45. Iesus aber bedrohte den un-reinen Geist, und heilte den Kna-ben, und gab ihn seinem Vaterwieder.
44. Und es erstaunten alle überdie Herrlichkeit Gottes. Da sichnun alle verwunderten, über alles,was Iesus that, sprach Er zu sei-nen Iüngern: Nehmet diese Wortewohl zu Herzen! denn der Men-schen-.Sohn wird in die Hände derMenschen überliefert werden.
Matth. 17, 22.
45. Sie aber verstanden diesWort nicht, und es war vor ihnenverhüllt, so daß sie es nicht faßten.Sie fürchteten sich auch, Ihn we-gen dieser Ncde zu fragen. K. i», za.
46. Es stieg auch der Gedankein ihnen auf, wer der Größte vonihnen wäre. Mark, g, 34 .
47. Da aber Iesus die Gedan-ken ihres Herzens sah, nahm Er einKind, und stellte es neben sich,
48. Und sprach zu ihnen: Wer
ein solches Kind aufnimmt in mei-nem Namen, der nimmt mich auf,und wer mich aufnimmt, nimmt denauf, der mich gesandt hat. Dennwer der Kleinste unter euch allen ist,der wird groß seyn. 2°h. 20 .
4y. Da nahm Iohannes dasWort, und sprach: Meister! wirsahen einen, der in deinem Namen
Teufel anstrieb, und wir wehrtenes ihm, weil er uns nicht nachfolgt.
Mark, y, 38. 4. Mas. II, 27.
50. Und Iesus sprach zu ihm:Wehret es ihm nicht! dennwer nicht wider euch ist, der istfür euch. K. 11 , 22 . Matth. 12 , 30 .
51. 2)a sich nun die Tage sei-ner Aufnahme näherten, wandte Ersein Angesicht geradezu nach Jeru-salem, um dahin zu reisen.
52. Und Er schickte Voten vorsich her. Diese gingen hin, undkamen in eine Stadt der Samari-ter , um für Ihn eine Herberge zubereiten.
55. Und sie nahmen Ihn nichtauf, weil sein Angesicht nach Jeru-salem gerichtet war. 2°h. 4 , y.
54. Als dies seine Iünger Ia-kobus und Johannes sahen, spra-chen sie: Herr! willst du, so sagenwir, daß Feuer vom Himmel fälle,und sie verzehre, sso wie auch EliasthatF 4.Kö». i, 10 . 12 .
55. Er aber wandte sich um, ver-wies es ihnen und sprach: Ihr wis-set nicht, wcß Geistes Kin-der ihr scyd.
56. Der Menschen-Sohnist nicht gekommen, Seelen zuverderben, sondern selig zu ma-chen. Und sie gingen in'einen an-dern Flecken. 2 °h. z, 17 . 12 , 47 .
57. Und es geschah, da sie aufdem Wege hinwaudelten, sprach ei-ner zu Ihm: Ich will dir folgen,wohin du gehst. Matth. 8, m.
53. Und Iesus sprach zu ihm;Die Füchse haben Gruben, unddie Dögel unter dem HimmelNesterder Menschen - Sohnaber hat nicht, wo Er seinHaupt nicderlege.
5y. Zu einem ändern sprach Er;8» Folge