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Lukas g.
21. Er aber schärfte ihnen ein, undgebot, dieses niemanden zn sagen.
22. Denn, sagte Er, der Men-schen - Sohn muß noch vieles leiden,und von den Aeltesten und Hohen-priestern und Schriftgelehrten ver-worfen und getödtet werden, undam dritten Tage wieder auferstehen.
Matth. 17, 22.
23. Dann sagte Er zn allen:Wenn jemand mir Nachfolgenwill, so vcrlängne er sich selbst,und nehme täglich sein Kreuzauf sich, und folge mir nach.
Matth. 16, 24.
24. Denn wer sein Leben ret-ten will, der wird es verlieren;wer aber sein Leben um mei-netwillen verliert, der wirdes retten. K. 17 , 33 . 2--H- » 2 , 25 .
25. Was nützt es doch demMenschen, wenn er die ganzeWelt gewänne, sich selbst aberverlöre, und an sich selbst Scha-den litte'? Matth. 16, 26.
26. Denn wer sich meiner undmeiner Worte schämet, dessenwird auch der Menschen- Sohnsich schämen, wenn Er kommenwird in seiner Herrlichkeit undin der Herrlichkeit des Vatersund der heiligen Engel.
Matth. 10, zz. 2. Tim. 2, 12.
27. Ich sage euch aber in Wahr-heit: es sind einige von denen, diehier stehen, welche den Tod nichtkosten werden, bis sie das NeichGottes kommen sehen. K. 21,31.
28. Es geschah nun ungefähracht Tage nach diesen Neben, danahm Er Petrus, Iakobus imd Jo-hannes mit sich, und stieg auf ei-nen Berg, um zu bethen.Matth.17, i.
29. Und da Er bethste, ward dieGestalt seines Angesichts verändert,und sein Kleid weiß und strahlend.
30. Und steh! zwey Männer re-deten mit Zhm, welche Moses undElias waren.
31. Sie erschienen in Herrlich-keit, und redeten von dem Ausgang,den es mit Ihm in Jerusalem neh-men sollte.
32. Den Petrus aber und diebey ihm waren, hatte der Schlafüberfallen. Als sie nun erwachten,sahen sie seine Herrlichkeit und diezwey Männer, die bey Ihm standen.
33. Und als sie von Ihm schie-den, sprach Petrus zu Jesus: Mei-ster ! hier ist gut seyn; wir wollendrey Hütten bauen, dir eine, Moseseine, und Elias eine. Er wußtenicht, was er sagte.
34. Als Er aber dieses sagte,kam eine Wolke, und überschattetesie; und sie fürchteten sich, als jenein die Wolke hiueingingen.
35. Und es erscholl eine Stim-me aus der Wolke, die sprach: Die-ser ist mein geliebter Sohn, Ihnhöret! Ma«h. 17,5.
36. Und als die Stimme erscholl,befand sich Jesus allein. Und sieschwiegen, und sagten zur selbigenIeit niemanden etwas von dem, wassie da gesehen hatten.
37. Es geschah aber am folgen-genden Tage, als sie vom BergeHerabstiegen, kam ihnen viel Volksentgegen. Matth. 17, 14 .
38. Und sieh! ein Mann aus demVolke rief laut und sprach: Mei-ster ! ich bitte dich, nimm dich dochmeines Sohnes an; denn er ist meineinziges Kiuft K. 7 , 12 .
59 . Und sieh! wenn ihn der Geistergreift, ft- schreyt er plötzlich; erreißt 'hu. so heftig hin und her, daßer schäumt, und er läßt mit Mühevon ihm ab, wenn er ihn so verzerrt.
40. .Ich