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Lukas 9.
über alle Teufel, und Krankheitenzu heilen. Matth. 10,
2 . Und Er sandte sie aus, dasNeichGottes zu predigen und die Krankenzu heilen.
5. Und Er sprach zu ihnen: Neh-met nichts mit auf den Weg, wedereinen Stab, noch eine Reisetasche,noch Brod, noch Geld; noch auchsollt ihr zwcy Röcke haben. Mt. 10, y.
4 . Und wo ihr einmal in einemHause Einkehr genommen, so blei-bet öaselbst, und gehet nicht heraus.
K. :o, 5. o. 7.
5 . Und wenn man euch nicht anf-uimmt, so gehet heraus aus dersel-ben Stadt, und schüttelt den Staubab von euren Füssen, zum Zeugnissegegen sie. Matth. 10,14.
6 . Sie gingen nun aus, und zo-gen von -Ort zu Ort, und predigtendas Evangelium, und heilten allent-halben sdie KrankcnP
7. Os hörte nun auch Herodcs,der Vicrfürft, alles, was durch Ihngeschah, und. er war in Zweifel,weil einige sagten: Matth. 14,1.
L.Iohauues ist von denTodtcn auf-erstanden ; andere aber: Elias ist er-schienen; wieder andere: Einer deralten Propheten ist auferstanden.
9. Und Hcrodes sprach: Johan-nes habe ich enthaupten lassen; *wer ist aber dieser, von dem ichsolche Dinge höre? Und er begehrteIhn zu sehen. " Matth. 14,10.
10. ^Zndeß kehrten die Apostelzurück, und erzählten Ihm alles,was sie gethan hatten. Und Ernahm sie zu sich, und ging mit ih-nen beyseite an einen einsamen Ortbcy Bethsaida. Mt. 14, iz. Me. 6 , zr.
11. Sobald cs aber das Volkinne ward, folgte es Ihm nach. UndEr nahm es auf, und redete mit
ihm vom Reiche Gottes, und die derHeilung bedurften, machteEr gesund.
12. Der Tag aber fing an, sichzu neigen. Da traten die Zwölfehinzu, und sprachen zu Ihm: Ent-laß das Volk, daß sie in die um-liegenden Flecken und Dörfer ge-hen, und Herberge und Speise fin-den; denn wir sind hier an einemöden Orte. Ma«h. 14, 15.
13 . Er aber sprach zu ihnen:Gebet ihr ihnen zu essen. Sie spra-chen : Wir haben nicht mehr alsfünf Vrode und zwey Fische; wirmüßten denn hingehen, und für diesganze Volk Speise kaufen.
14 . (Denn es waren bey fünftausend Mann.) Er aber sprach zuseinen Jüngern: Machet, daß sie sichlagern, reihenweise zu Fünfzigen.
15. Sie thaten es, und machten,daß sich alle lagerten.
16. Da nabm Er die fünfVrodeund die zwey Fische, und blickte genHimmel auf, segnete und brach sie,und gab sie seinen Jüngern, daß siedem Volke vorlegten.
1?. Und sie aßen alle und wur-den satt; und mau hob noch so vieleübrig gebliebene Stücke auf, daßzwölf Körbe davon voll wurden.
13 . Und es geschah, als Er al-lein war und bethete, und seine Jün-ger bcy Ihm waren, so fragte Ersie und sprach: Wer sagen die Leu-te, daß ich scy? Matth. 16, iz.
19. Sie antworteten und spra-chen: Johannes der Täufer; ande-re: Cckias; wieder andere: Einerder alten Propheten sey auferstan-den. Matth. 14, 2. Mark. 6 , 14 .
20 . Er sprach zu ihnen: Ihr aber,wer saget ihr daß ich sey? SimonPetrus antwortete und sprach: DerGesalbte Gottes! Maah. io, 16.
k 21. Er