Markus 3 .
6s
16. Dem Simon legte Er denNamen Petrus bey.
17. Iakobus, den Sohn desZebedäus, und Johannes, Ia-kobus Bruder, hieß Er Boanergen,das ist, Donnerskinder.
18. Und Andreas und Philip-pus; Bartholomäus und Mat-thäus; Thomas und Iakobus derSohn des Alphäus; ThaddäuSund Simon der Kananäer;
19. Und Zudas Iskariot, derIhn hernach verrathen hat.
20. Äls sie nach Hause kamen,versammelten sich wieder so viele Leu-te, daß sie nicht einmal essen konnten.
' K. b, ZI.
21. Da die Seinigen dies hör-ten, gingen sie hin, Ihn zu ergrei-fen; denn sie sagten; Er ist vonSinnen.
22. Und die Schriftgelehrten,die von Jerusalem gekommen wa-ren, sprachen: Er hat den Beel-zebub, und durch den Obersten derTeufel treibt Er die Teufel aus.
25 . Da rief sie Jesus zusammen,und sprach zu ihnen in Gleichnissen:Wie kann der Satan den Satanausrreiben? M««h. 1;, 25.
24 . Wenn ein Reich mit sich selbstuneins ist, so kann dasselbe Reichnicht bestehen, ruk. n, 17.
25 . Und wenn ein Haus mit sichselbst uneins ist, so kann ein sol-ches Haus nicht bestehen.
26. Wenn nun der Satan gegensich selbst aufsteht, und sich ent-zweyt, so kann er nicht bestehen,sondern es hat ein Ende mit ihm.
27 . Niemand kann in das Hauseines Starken eindringen, und ihmseinen Hausrath rauben, wenn ernicht zuvor den Starken bindet;dann erst mag er sein Haus auö-rauben.
28 . Wahrlich, ich sage euch»Alle Sünden und alle Lästerungen,die die Menschenkinder ausstoßen,werden ihnen vergeben;
29. Wer aber den heiligen Geistlästert, wird keine Vergebung er-halten in Ewigkeit, sondern derewigen Strafe schuldig. M,h. 12, ri.
30. Sie hatten nämlich gesagt»Er habe einen unreinen Geist.
31 . Nun kmnen seine Mutterund seine Brüder, und blieben draus-sen stehen,und schickten zu Ihm hinein,und ließen Ihn rufen. Luk.«, ig.
32 . Und die Leute, die um Ihnher saßen, sprachen zu Ihm: Sieh!deine Mutter und deine Brüdersind draußen und suchen dich.
Matth. l2, 4S.
33 . Er antwortete ihnen undsprach: Wer ist meine Mutter,und wer sind meine Brüder?
34 . Und indem Er die, welcheum Ihn hersaßen, rings uin anblick-te, sprach Er: Da — sehet mei-ne Mutter und meine Brüder!
Iah. 15 , 14 . Hehr. 2, II.
35. Denn wer den WillenGottes thut, der ist mein Bru-der, meine Schwester undmeine Mutter.
Das 4. Kapitel.
Sefu« lehrt !m Schiffe; Gleichnisse «om Sa-men und verschiedenen Erdreich« ; VomSenfkorn ; Sr stillt den Sturm auf de«Meere.
1. Er fing NUN abermal anam Meere zu lehren; und es ver-sammelte sich eine so grvßeVolkSmen-ge, daß Er in ein Schiff trat,und sich setzte auf dem Meere.Das ganze Volk aber blieb ausdein Land am Meere. Mt. iz,,.».»,».
2. Und Er lehrte sie vieles inGleichnissen, und sprach zu ihnenin seinem Unterrichte:
3. Hö-