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Markus 2 . 3.
Jünger im Fortgehen Aehren ab-streiften. Luk. 6, 1 . r. M°f. 23, 25.
24. Da sagten die Pharisäer zuIhm: Sieh, warum thun sie amSabbat, was nicht erlaubt ist?
25. Er aber sagte zu ihnen:Habt ihr nie gelesen, was Davidthat, als er in Noth war, undihn und seine Gefährten hungerte?
26. Wie er zur Zeit des Hohen-priesters Abiathar in das HausGottes ging, und die Schauvrodeaß, die niemand essen durfte, alsdie Priester, und wie er auch sei-nen Gefährten davon mittheilte?
l.Kön. 21 , 6 . 2 . Mos. 2 Y, 32.33.
27. Er sprach ferner: Der Sab-bat ist um des Menschen willengemacht, nicht der Mensch um desSabbats willen, s. M°s. 5, i4.
23. Darum ist der Menschen-Sohn auch Herr des Sabbats.
Luk. s, r.
Das 3. Kapitel.
Jesu« heilt am Sabbat «ine verdorrte Hand;Erwählt die Apostel; Dertheidigt sich gegendi« Lästerungen der Pharisäer wider den Hel-ligen Seist; Jesu verwandte.!
1. Er ging abermal in die Sy-nagoge, wo ein Mann war, dereine verdorrte Hand hatte.
Matth. 12 , y. 10. Luk. 6, 6.
2. Und sie lauerten auf Ihn, obEr ihn am Sabbat heilen wür-de, damit sie Ihn anklagen könnten.
Luk. I«, 1 .
5 . Da sprach Er zu dem Man-ne mit der verdorrten Hand: Tritthervor in die Mitte!
4. Zu den andern aber sagteEr: Ist es erlaubt, am SabbatGutes oder Böses zu thun? einLeben zu retten, oder zu Grundegehen zu lassen? Sie aber schwie-gen. Matth. 12, 12.
s. Zürnend sah Er sie nun alle
rings umher an, bettübt über dieBlindheit ihres Herzens; zu demMenschen aber sprach Er: Streckedeine Hand aus! Er streckte sieaus, und die Hand war wiederhergestellt.
6. Die Pharisäer aber gingenhinaus, und hielten sogleich mit denHerodianern Nach wider Ihn, wie sieIhn aus dem Wege räumen könnten.
Matth. 12 , 14. Luk. 6, II.
7. Achrs aber entfernte sich mitseinen Jüngern an den See. Und-ine große Menge Volks von Ga-liläa und Judäa folgte Ihm nach.
2 oh. 6, l.
8. Auch von Jerusalem und Jdu-mäa, von jenseit des Jordans, vonden Gegenden um Tyrus und Sidonkam eine große Menge zu Ihm, alssie von seinen Thaten hörten.
y. Da sagte Er zu seinen Jün-gern, sie sollten der Volksmeng»wegen, ein Schisflein für Ihn be-reit halten, damit Er nicht ge-drängt würde.
10. Denn Er heilte viele, sodaß alle, die eine Plage hatten,mit Gewalt zu Ihm hindrangen,um Ihn anzurühren.
11. Auch die unreinen Geister,als sie Ihn sahen, fielen vor Ihmnieder, schrieen und sprachen:
12 . Du bist der Sohn Gottes!Er aber verbot es ihnen ernstlich,daß sie Ihn nicht offenbar machensollten. K. i, 24 .
15. Aann stieg Er auf einenBerg, und rief zu sich die Erwollte, und sie kamen zu Ihm. r». 6, « 2 .
14 . Und er bestellte zwölfe, daßsie um Ihn seyn sollten, und daßEr sie aussendete zu predigen.
15. Er gab ihnen Macht, Krank-heiten zu heilen und Teufel aus-zutteiben. M«»h. u>. 1.
» 6 .