Matthäus 10. ro. L?
Schütz im Himmel haben, und dannkomm, und folge mir nach. «. s, 20 .
r»>. 12 , 55 .
22. Als aber der Jüngling diesWort gehört hatte, ging er traurigdavon; denn er besaß viele Güter.
2Z. Darauf sprach Jesus zuseinen Jüngern: Wahrlich, ich sageeuch: Es ist schwer, daß ein Rei-cher ins Himmelreich eingehe.
24. Ja! ich sage es euch nocheinmal: Es ist leichter, daß einKameel durch ein Nadelöhrgehe, als daß ein Reicher indas Himmelreich eingehe. Lu,.,»,
2 ». 25. Mark, 10, 25. 25.
25. Da die Jünger dies hörten,entsetzten sie sich, und sprachen:Wer kann denn selig werden?
26. Jesus blickte sie an, undsprach: Bey den Menschen istdas unmöglich; bey Gott aberist alles möglich. i», 27 . 2 - 5 .
»2, r. 3 er. 52, 17.
27. Da fiel Petrus ein, undsprach zu Ihm: Sieh! wir habenalles verkästen, und sind dir nachge-folgt; was wird uns wohl dafürwerden? Mark. 10 , 2 s. rui. is, 2 s.
23. Jesus aber sprach zu ihm:Wahrlich, ich sage euch: ihr, dieihr mir nachgefolgt seyd, werdetbey der Wiedergeburt der Dinge,wenn der Menschen - Sohn aufdem Throne seiner Herrlichkeit sitzenwird, auch auf zwölf Thronen sitzen,und die zwölf Stämme Israels rich-ten. 2. Petr, z, iz.
2Y. Und wer immer sein Haus,oder Brüder, oder Schwestern, oderVater, oder Mutter, oder Weib,oder Kinder, oder Aecker um mei-nes Namens willen verläßt, derwird Hundertfältiges dafür erhal-ten, und das ewige Leben erben.
War». »0, 24. ro.
20. Viele der Ersten aber werdendie Letzten, und viele der Letzten dieErsten seyn. «. 20» 16. 22,14. Mark.
10 , 5 ». ru». 15 , 50 .
Das 20. Kapitel.
Die Arbeiter im Weinberge, Dorhersa-gung feiner Leiden; Die Bitte der Söhn«gcbcdäi; Welt- und «hristenregimentigwey Blinde.
1 . Das Himmelreich gleichteinem Hausvater, der in allerFrühe äusging, um Arbeiterinsei-nen Weinberg zu dingen. 3f. 5 , 1 .
2. Er kam mit den Arbeitern umeinen Zehner für den Tag überein,und schickte sie in seinen Weinberg.
3 . Um die dritte Stunde ginger wieder aus, und sah noch anderemüßig auf dem Marktplatze stehen.
4. Auch diesen sagt er: Gehetauch ihr in meinen Weinberg, undich werde euch geben, was recht ist.
5. Und sie gingen hin. Abermalging er aus um die sechste undneunte Stunde, und machte eseben so.
6 . Und als er um die eilfte Stun-de ausging, fand er wieder einig«da stehen, und sprach zu ihnen:Warum stehet ihr hier den ganzenTag müßig?
7 . Sie antworteten ihm, weiluns niemand gedungen hat. Dasprach er zu ihnen: So gehet auchihr in meinen Weinberg; ihr sollterhalten, was recht ist.
8. Als es nun Abend ward,sprach der Herr des Weinbergs zuseinem Verwalter: Laß die Arbei-ter kommen, und gieb ihnen denLohn, von den Letzten angefangenbis zu den Ersten.
y. Es kamen also die, welche umdie eilfte Stunde eingetreten wa-ren, und jeder erhielt einen Zehner.
10. Da