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Das Neue Testament unsers Herrn und Heilandes Jesu Christi
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Matthäus. 20.

io. Da aber die Ersten kamen,hofften sie, mehr zu empfangen;sie erhielten aber auch jeder nureinen Zehner.

n. Sie nahmen ihn und murr-ten gegen den Hausvater,

12. Und sagten: Diese, die Letz-ten, haben nur eine Stunde gear-beitet, und du hast sie uns gleichgehalten, die wir Last und Hitzedes Tages getragen haben.

iz. Er aber antwortete einemaus ihnen, und sprach: Freund!ich thue dir nicht unrecht; bist dunicht um einen Zehner mit mirübereingekommen?

14 . Nimm das Deine, und geh.Ich will aber auch diesem, demLetzten, so viel geben, als dir.

15 . Oder ist es mir nicht erlaubt,zu thun, was ich will, mit dem Mei-nen? Machst du ein böses Augedazu, daß ich so gut bin? swm. y,2r.

16. Also werden die Letzten dieErsten, und die Ersten die Letztenseyn. Denn berufen sind viele,auserwählt aber wenige. 19,20.

17. Als Jesus nach Jerusalemhinaufging, nahm Er die zwölfJünger besonders zu sich beyseite,und sagte zu ihnen: «. 17, 22.

13 . Seht, wir gehen nach Jeru-salem hinauf, und der Menschen-Sohn wird den Hohenpriesternund Schriftgelehrten überliefertwerden, und sie werden Ihn zumTode verdammen. «. 21, z».

19. Sie werden Ihn den Hei-den ausliefern, daß sie Ihn ver-spotten, geißeln und kreuzigen; aberam dritten Tage wird Er wiederauferstehen. Luk. i», 52.

20. Hierauf kam die Mutterder Söhne des Zebedäus mit ih-

ren Söhnen »u Ihm, fiel vor Ihmnieder, und bath etwas von Ihm.

Mark. 10 , 55.

21. Was willst du? sprach Erzu ihr; und sie antwortete Ihm:Sprich, daß diese meine zweySöhne in deinem Reiche, einer zudeiner Rechten, und der andere zudeiner Linken sitzen werden.

22. Iesus aber antwortete undsprach: Ihr wisset nicht, was ihrbittet. Könnet ihr den Kelch trin-ken, den ich trinken werde? Sieantworteten Ihm: Wir können es.

2 oh. l», ii.

25 . Da sprach Er: MeinenKelch * werdet ihr zwar trinken;aber das Sitzen zu meiner Rechtenund zu meiner Linken habe ichniemanden zu geben, als denen rSvon meinem Water bereitet ist.

- A. 26 , 27. 27, 58.

24 . Da dies die andern zehnhörten, wurden sie unwillig überdie zwey Brüder.

25. Iesus aber rief sie zu sichund sprach: Ihr wisset, daß dieFürsten der Völker über sie herr-schen, und die Großen über sie Ge-walt üben. Mark. 10 , » 2 . Luk. 22 , 25.

26. So soll es aber untereuch nicht seyn; sondern werunter euch groß werden will,der sey euer Diener, i. P-tr. 5 , ,.

27 . Und wer unter euch derErste seyn will, sey euerKnecht;

23. Wie auch der Menschen«Sohn nicht gekommen ist, sich be-dienen zu lassen, sondern selbstzu dienen, und sein Leben zumLösegeld für viele dahin zu geben.

Phil. 2 ,7.

29. Da sie von Iericho her-ausgingen, folgte ihnen viel Volksnach.

SO. Und