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Matthäus 13.
fei Mehl mengt, bis das Tanze durch-säuert ist. ru>. ».Li.
34. Ties alles redete Jesus inGleichnissen zum Volke, und andersals in Gleichnissen redete Er nichtzu ihnen. Mark. «, 55.
35. So wurde erfüllt, was durchden Propheten gesagt wurde, der daspricht: „Ich will meinen Mund inGleichnissen eröffnen, und will kundmachen, was von Grundlegung derWelt herverborgen war." Ps. 77 , 2 .
36. Dann entließ Jesus dasVolk, und ging nach Hause. Undseine Jünger traten zu Ihm, undsprachen: Erkläre uns das Gleich-niß vom Unkraut im Acker.
37. Da antwortete Er, und sprachzu ihnen: Der den guten Saamensäet, ist der Menschen-Sohn.
33 .Der Acker aber ist die Welt,"der gute Saame sind die Kinderdes Reichs, das Unkraut aber dieKinder des Bösen. M. 6:. 5 . 1 . Kor. z, y.
39. Der Feind, der dasselbe ge-säet hat, ist der Teufel, die Aernteaber ist das Ende der Welt, dieSchnitter endlich sind die Engel.
40. Wie man nun das Unkrautsammelt, und mit Feuer verbrennt,so wird.es auch am Ende der Weltgehen.
41. Der Menschen-Sohn wirdseine Engel senden, und sie werdenaus seinem Reiche alle Aergernisseund alle, die Unrecht thun, sammeln,
A. 24, 5l. 25 , 52.
42. Und sie in den Feuer-Ofenwerfen, wo Heulen und Zähnknir-schen seyn wird. K. s, , 2 . 22 , >z. 24, 51 .
43. Die Gerechten werden dannleuchten wie die Sonne in demReiche ihres Vaters. Wer Ohrenhat zu hören, der höre
Daniel 12, ». 1 . K-r. is, 41. 42.
44. Ferner gleicht das Him-melreich einem Schatze, der in ei-nem Acker verborgen ist. Findetihn jemand, so verbirgt er ihnwieder, und geht voll Freude dar-über hin, verkauft alles, was erhat, und kauft diesen Acker.
K. lS, 24. Phil. 5, 7.
45. Ä)iederum gleicht das Him-melreich einem Kaufmanne, der gutePerlen sucht.
46. Wenn er eine kostbare Perlegefunden hat, so geht er hin, ver-kauft alles, was er hat, und kauftdieselbe. Spru-h.«, w. n.
47. Endlich ist es mit dem Him-melreiche, wie mit einem Netze, dasins Meer geworfen wird, damitman Fische aller Art fängt.
48. Wenn es voll ist, zieht manes an das Land, setzt sich, undsammelt die guten Fische in Ge-schirre; die aber nichts taugen, wer-den weggeworfen.
49. So wird es auch am En-de der Welt geschehen. Die En-gel werden ausgehen, die Bösenvonden Gerechten scheiden, «. 5,52.
50. Und sie in den Feuerofenwerfen, wo Heulen und Zähn-knirschen seyn wird.
51. Hierauf sprach Jesus zuihnen: Habt ihr nun dies allesverstanden? Sie sagten zu Ihm:Ja, Herr!
52. Er aber sprach zu ihnen:So gleichet denn jeder Schriftge-lehrte, der vom Himmelreiche wohlunterrichtet ist, einem Hausvater,der aus seinem Schatze Neues undAltes hervorbringt. K. 2z, 54.
53. Nachdem Jesus dieseGleich«nisse geendet hatte, ging Er vonda weiter.
54. Und