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Ueber Feuer-Meteore, und über die mit denselben herabgefallenen Massen
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ist. Auf den Ostindischen Compagnie-Schiffen Fairste und JamesSibbald ward auf der Reise nach Calcutta am i. October unteri 3 ° iS'' südlicher Breite, und 34 ° Länge bemerkt, daß dieSee ganz mit einer aschenartigen Substanz bedeckt war, diemit ausgebrannter vulkanischer Asche verglichen wird, (aber wohl,wie in andern solchen Fällen, davon wird sehr verschieden gewesenseyn). Nach einer zweytägigen Fahrt bemerkte man dasselbe,und noch im ro° südlicher Breite war die See vollkommen da-mit bedeckt. Auf einer alten Karte wird ein Vulcan unter Zo 3 o^südlicher Breite angegeben, von dem kann es aber nicht Aschegewesen seyn. Der eine Durchmesser der Strecke, über welchersich dieses muß ereignet haben, kann nach den Angaben wohlSo deutsche Meilen und darüber betragen; über die andern laßtsich nicht urtheilen. DiUvost's xtnlosoxlrical msZaLino, stak.»8r6, x. 78.

»8-6, den »S.Aprill, fiel auf dem Berge Tonale, und nochan andern Orten im nördlichen Italien, aus rothenWolken ziegelrother Schnee, nach dem Oiornsle äistL-ea ecki-iniea, Uec. 2, t. I. sesto t-imoslro -8-8, x. 478. DerBodensatz gab ein erdiges Pulver, sehr leicht ynd fein, etwasfettig anzufühlen, von dunkelgrauer Farbe, thonigem Gerüche,und etwas salzigem und zusammenziehendem Geschmacke. Esward nicht von Magneten angezogen. In 26 Gran fanden sichKieselerde 8 Gran, Eisen S, Alaunerde 3 , Kalkerde 1, Koh-lensäure 1/2, Schwefel 1/4, brenzliches Oehl 2, Kohlenstoff2, Wasser 2; der Verlust war 2 1/4 Gran. Es ist zu be-dauern, daß cs nicht auch auf Chrom und auf Magnesia ist ge-prüft worden. Er wird für etwas von Meteor-Steinen ganz ver-schiedenes (?) erklärt, und vielmehr als etwas durch Aequinoc-tial-Stürme von Afrika (wo dergleichen Staub gewiß nirgendseinheimisch seyn wird) herübergeführtes angesehen; es wird auchzum Behuf dieser unnatürlichen Erklärungsart ganz mit Un-recht behauptet, daß dergleichen nur im Frühlings sich ereig-ne, da doch in dem gegenwärtigen Verzeichnisse sich auch ge-nug Beyspiele von dergleichen Ereignissen in andern Jahrszei-ten finden, so, daß es eben sowohl, wie die Meteor-Steinfälleund die Feuer-Meteore, als etwas von Jahreszeiten, und über-haupt von allem, was sich auf unsere Erde bezieht, ganz un-abhängiges anzusehen ist.

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