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See war mit Asche bedeckt, und eui Becken mir Wasser, daSman in die Höhe gezogen hatte, war fast so schwarz, wie Tin-te, wegen der großen Menge gefallener Asche. Diese war nichtsandig , sondern leicht, wie Holzasche, aber schwarzer. Der Ge-ruch verursachte Kopfschmerzen. Den 4. Julius fiel Asche inetwas geringerer Menge; um 3 , /s Uhr Nachmittags konnteman kaum die Stunde einer Uhr erkennen. Die Asche, wovonetwas ist mit nach England genommen worden, hat keine Aehn-lichkeit mit der vulkanischen von St. Vincent. Die auf derOberfläche der See gesammelte Asche sieht getrocknet wie Schuh-schwarze aus. (ES ist sehr zu wünschen, daß man die nach Eng-land gebrachte Substanz chemisch untersuchen möchte.)
1814, in der Nacht vom 27. auf den 28. October, fiel imThale von Oneglia bey Genova ein Regen von rother Erde.Sie hatte eine Farbe wie Ziegelmehl, war weich, fein, behieltdas Wasser lange in sich, und schien thonartig zu seyn. ES wa-ren auch weiße und schwarze Körnchen (also wohl dem Glim-mer und dem Augit ähnliche Theilchen, wie bey dem »8ro und, 3 i 3 gefallenen Staube) darunter; erstere waren schimmernd,und brausten mit Salpetersäure. Lavagna, welcher im Oiorns-le 6i v vllimivs, Oeo. 2. toin. I. p. 32 , davon Nachrichtgibt, sagt, daß es nicht etwa von Jnsecten herrühren könne,wie V al m 0 n t d e B 0 m a r e geglaubt hat; er ist aber geneigt(nach der Art so Mancher, welche die meteorischen Substanzenlieber für irgend etwas anders halten möchten, als für daS, waSsie wirklich sind), es durch einen Wirbelwind aus Afrika herüber-führen zu lassen, (welches zwar eine der leichtesten, aber auch ei-ne der unnatürlichsten Erklärungsarten ist). Er bemerkt auch,daß vor ungefähr 60 Jahren sich etwas ähnliches ereignet habe.
1814, den 5 . November, um 4'/2 Uhr Nachmittags, mußbey dem in der vierten Abtheilung weiter ermähntengroßen Steinfalle in D 0 ab in Ostindien, auch wohl zugleichStaub herabgefallen seyn, weil man überall, wo ein St^inniederfiel, vielen Staub aufsteigen sah, und weil man jedenStein in einem kleinen Haufen StaubsandeS fand.
? i 8 , 5 , zu Ende des Septembers, scheint ein sehr großerStaubniederfall in dem sü d l i ch e nOstind isch en Meer esichereigner zu haben, von dem nur die Wirkung beobachtet worden