sammenzustellen. Nach der Reisebeschreibung von Compag-non (in den Allgemeinen Reisen zu Wasser undzu Lande, 2. B. S. 5 io) findet es sich in einigen Gegendenam Senegal, und besonders im Lande desSiratik, und wirdvon den Negern verschmiedet. Adanson hat davon Stückemitgebracht von ockerhaster Oberfläche und unbestimmter Form<?), nach der 6r)-8tslIoZra^ltte xav Rome cko I'Islo, t. Hl,x ,b6. Wallerius in seiner Nillorslogia, 1778, x. 233,sagt, er habe Stücke davon bey Adanson gesehen; er nenntes lerrum aativum eubieum , es mag also wohl so beschaffengewesen seyn, wie das schon erwähnte Stück, welches ich beyHauy gesehen habe, und welches vielleicht könnte von Adan-son mitgebracht seyn. Er setzt hinzu: Rexerilur sä 8eao-Aal in ^krivs, alri a Nanritanis xlurims sl, lioo ferroru<li oonlieiuntur vasa. In Adanson's Beschreibung seinerReise finde ich keine Erwähnung dieser Eisenmassen. I. R. F 0 r-ster sagt einiges darüber in den Bey trägen zur Länder-und Völkerkunde, herausgegeben von Försterund Sprengel, -.Th. S.61, aus mündlichen Berichten,welche Doctor Schott, der Arzt unffEhirurg zu F 0 rtL 0 uisam Senegal gewesen war, auf seiner Durchreise ihm mitgetheilthatte. Es wird gesagt, in dem Lande Bambuk werde ro-hes Gediegeneissn gefunden, und komme über Galam nachden englischen Pflanzörtern; es sehe aus, als wäre es ge-schmolzen und im Sande gegossen gewesen, (also vermuthlichso flach, wie die Kapische und Agramer Masse). Doctor Schottbesaß davon ein Stück, 3o Pfund schwer t). Die neuesten Nach-richten davon gibt F. M. Golberry in seinen b'rsAmonsck'un V07SA6 vll ^kri^uo (Rsris 1802) tomo l. oilgp. 7.x. wo er sagt; Oa renoontro ckans cos soüluckos et
1) Dieses ist von Einigen so mißverstanden worden, als ob För-ster ein solches Stück Gediegcneisen vom Senegal besessen ha-be, der doch nach mündlichen Versicherungen von Personen, diees wissen lvmite», und nach dem Verzeichnisse seiner Sammlung,die noch in Halle käuflich zu haben ist, welches ich genau durch-gcfthen habe, kein anderes Gediegcneisen besaß, als ein Stückvon der Pallas'schen Masse, welches er meines Wissens von Pal-las selbst bekommen hatte.