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Ueber Feuer-Meteore, und über die mit denselben herabgefallenen Massen
Entstehung
Seite
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^LS loin 6s 1a rivs ckroilo stu Lensgal, csuslssuss Ivvlieströs sonsiclsrslilss cke 5er vierte, isolves et ckis^ersees.(Komment ees mssses eonlensnt clu 5er nst>5 et vieresse tioavent-elles i8olees äan» stes eontiees ou I on nsconn.nl xas äes mines cle 5er? / ont elle8 ete roulees(>sr I esu? Ou bien sont eI1e8 clu nombre iles corzi«etranFers ^ui suivant... Ollsäni tomdent czuelcsue 5ois«ui 1s terre? tl'est un objet äe reolrerello et cle eurio-»ile äi^ne clos nskuralistes. Es wäre allerdings sehr zu wün-schen, daß ein reisender Kenner alle Umstände des Vorkommensdieses Gediegeneisens noch genauer untersuchte. Wenn sich wirk-lich in mehreren Gegenden am Senegal große Stücke solchen Ei-sens finden, so muß das Meteor, welches so große Massen,vielleicht vor sehr langer Zeit, umher geworfen hat, Key wei-tem größer und fürchterlicher gewesen seyn, als alle, von denenwir geschichtliche Nachrichten haben. Die Stücke Gediegeneisenvom Senegal, welche ich gesehen habe, sind i) das schon er-wähnte ziemlich regelmäßig parallelepipedische Stück, welchesaus zwey an ihren stachen Seiten mit einander verbundenenParallelepipeden von gleicher Größe zu bestehen scheint, zwischendenen man rings herum einen Einschnitt oder Streifen sieht,in Hauy's Sammlung (5errum nstirum cukieum Wal-ler» ). Man kann an diesem Stücke durchaus nicht bemerken,daß es etwa von einer größer» Masse abgeschlagen oder abgesagtwäre, sondern es scheint etwas isolirtes gewesen zu seyn. DieKanten und Ecken sind ein wenig abgerundet, wahrscheinlich durchReckung des SandeS, in dem es als Geschiebe mag gelegen ha-ben. 2 ) Ein Stück, dessen Schwere ich ungefähr auf ein hal-bes Pfund schätze; von unförmlicher Gestalt, in der (ganz undgar nicht nach neuern Begriffen geordneten) Mineralien-Samm-lung im Münzhause zu Paris. Ich kann daran nichts von ta-felförmigem oder blättrigem Gefüge bemerken. An beyden jetzterwähnten Stücken ist leicht zu bemerken, daß das Eisen sehrgeschmeidig seyn muß, theils an dem Ansehen selbst, theils auchbey dem letztem Stücke daran, weil eine Hervorragung durchSchmieden ausgestreckt ist. Bey De Dröe in Paris sah ichauch ein von ihm gekauftes Stück Gediegeneisen, das angeblichvom Senegal seyn sollte, es schien mir zwar meteorisches Ge-