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vier Setten zusammen. An manchen Meteor-Steinen, beson-ders an denen, die viele körnige, kugelige oder eckige Körperenthalten, zeigen sich viele größere und kleinere Vertiefungenund Hervorragungen auf der Oberfläche; am meisten habe ichdiese an den Steinen von Parma und von Lissa (1808), undam wenigsten an den von mir gesehenen Stücken des bey Lan-gres i 8»5 gefallenen Steines bemerkt.
§. 1?. Rinde der Meteor-Steine.
Auswendig sind die Meteor-Steine, nur, so viel mir bekanntist, den von Chantonay (»812) einiger Maßen ausgenommen,mit einer schwarzen oder schwärzlichen Rinde umgeben, welcheaus denselben Substanzen, wie das Innere, in einem einerVerschlackung etwas ähnlichen Zustande, besteht. Diese Rinde,deren Dicke nicht immer dieselbe ist, aber nur selten i/ss Linieübersteigt, und also die Gestalt der Steine nicht ändert, undderen Unebenheiten nicht ebnet, ist in verschiedenen Meteor-Steinen, bisweilen von demselben Falle, oderauch bisweilenan verschiedenen Stellen desselben Steines, ziemlich verschieden.An den meisten Steinen ist sie schwarz und wenig glänzend, wiez. B. an denen von L'Aigle, Barbotan, Tabor, Lissa u. s. w.An einigen ist sie mehr schwarzbraun und ohne Glanz, wie z. B.an den Steinen von Maurkirchen und von Sales; oder schwarz-braun und glänzend, fast wie lackirt, an dem Steine von Lan-gres; an einigen ist sie schwärzer und mehr matt metallisch glän-zend , fast wie von geschmolzenem und wenig opydirtem Eisen, wosie auch gewöhnlich mehr auf den Magnet wirkt, wie beson-ders bey den Steinen von Toulouse und von Orleans; an eini-gen mehr pechartig glänzend, wie vorzüglich an den Steinenvon Stannern; und nächst diesen an dem Steine von Eggen-felde ; an einigen sehr rauh, wie an dem von Erpleben (wo sieso unzusammenhängend ist, daß das Innere überall durchschim-mert) , wie auch an den Steinen von Weston, von Benares,von Ensisheim (wo ich an dem im Museum des Pflanzengartenszu Paris aufbewahrten Stücke etwas von solcher Rinde fand);an einigen mehr zusammenhängend, und an andern mehr rissig,welches letztere sich besonders an den Steinen von Siena zeigt,u. s. W., so wie auch diese Verschiedenheiten in der vierten