Druckschrift 
6 (1845)
Entstehung
Seite
17
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darf. Nach meinem Gefühl war es vollkommen hinreichend,drei bis viermal kurz hinter einander im ersten Gliede zu feuern,und dann auf die Rückreise zu denken. Beim erstenmale wollteich, um seinen eignen Körper erst kennen zu lernen, rathen,nur einmal unterzutauchen, und dann sich anzukleiden, und niedie Zeit zu überschreiten, da die angenehme Glut, die manbeim Aussteigen empfinden muß, in Schauder übergeht. Dadas schöne Geschlecht von Anfang, wie ich gehört habe, auchhier, gegen das Unversuchte einige Schüchternheit äußern soll,so finden sich an diesen Orten vortreffliche Kupplerinnen zwischender Thetis und ihnen, die sie sehr bald dahin bringen, selbstwieder Kupplerinnen zu werden. Dieses sind in Margate jungeBürgerweiber, die sich damit abgeben, die Damen aus- und an-kleiden zu helfen, auch eine Art von losem Anzug zu vcrmie-then, der, ob er gleich schwimmt, doch beim Baden das Sicher-heitsgefühl der Bekleidung unterhält, das der Unschuld selbst imWeltmeere, so wie in der dicksten Finsterniß, immer heilig ist.Unter diesen Weibern gibt es natürlich, so wie bei den fernverwandten Hebammen, immer einige, die durch Sittsamkeit,Reinlichkeit, Anstand und Gefälligkeit vor den übrigen Eindruckmachen und Beifall erhalten. Ich habe eine darunter gekannt,die damals Mode war. Diese besorgte öfters zwei bis drei Fahr-zeuge zugleich. Und da war es lustig vorn Fenster anzusehen,wie diese Syrene, wenn sie mit einer Gesellschaft fertig war,von einem Karren nach dem andern oft 20 bis 30 Schritteweit wanderte. Es war bloß der mit Kopfzeug und BändernVI. 2