Druckschrift 
6 (1845)
Entstehung
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die gesundesten Tage seines Lebens verdankt, hier stehen. Anempfehlenden Zeugnissen einiger der ersten Eingeweiheten inder Wissenschaft fehlt es ihm indessen nicht; er halt sie aberbei einer so ausgemachten Sache, wenigstens hier für entbehr-lich. Denn weder der ii/eckcel» noch der ik/cckec,»

äc-'t/neu,' werden jetzt den Nutzen des Seebades leugnen. Vondem erstem wenigstens ist nichts zu befürchten, und der anderewürde schweigen, sobald man ihm sagte, daß in England nichtallein eine sehr hohe Noblesse, sondern die königliche Familieselbst, vermuthlich durch keusours und den glücklichsten unver-kennbaren Erfolg geleitet, sich dieser Bäder jetzt vorzüglich be-dient. Was aber außer der Heilkraft jenen Bädern einen sogroßen Vorzug vor den inländischen gibt, ist der unbeschreiblicheReiz, den ein Aufenthalt am Gestade des Weltmeers in denSommermonaten, zumal für den Mittelländcr, hat. Der An-blick der Meereswogen, ihr Leuchten und das Rollen ihres Don-ners, der sich auch in den Sommermonaten zuweilen hören läßt,gegen welchen der hochgepriesene Rheinfall wohl bloßer Wasch-beckentumult ist; die großen Phänomene der Ebbe und Fluth,deren Beobachtung immer beschäftigt ohne zu ermüden; die Be-trachtung, daß die Welle, die jetzt hier meinen Fuß benetzt, un-unterbrochen mit der zusammenhängt, die Otaheite und Chinabespült, und die große Heerstraße um die Welt ausmachen hilft;und der Gedanke, dieses sind die Gewässer, denen unsere be-wohnte Erdkruste ihre Form zu danken hat, nunmehr von derVorsehung in diese Grenzen zurück gerufen, alles dieses,