Von der Electricität.
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und Folgerungen, und Prechtls scharfsinnige Be-merkungen darüber, so wie über Tremery’s Hypo-these: Gehlens Journ. für Chemie, Physik u. Mine-ral. VI. 53. etc. — Eine andere gute Hypothese (diejedoch, scharf verglichen mit den Phänomenen, welchesie erläutern soll, der F.sehen nachzustehen scheint)ist das sogenannte dualistische System des Rob.Symmer, der zwei verschiedene (und sofern sie fürsich existiren — positive Materien annimmt, vondenen die eine die Erscheinungen des + E, die an-dere die des — E bewirken; beide ziehen sich anund geben vereint das o E, welches aber hiernach —-auch ein eigenthümlich Existirendes seyn mufs. Sym-mer stellte seine Vers. 175g an, und Cigna setzte sieweiter fort.
3) Zwei isolirt hängende geriebene Glasstangen(oder zwei geriebene Harzstangen) stossen einanderab, eine geriebene Elarzstange und eine geriebeneGlasstange, ziehen sich an. Ueberhaupt gelten fol-gende aus der Erfahrung abgeleitete Gesetze:
+ E und — E ziehen einander an;
+ E und + E stossen einander ab;
— E und — E stossen einander ab.
Es sind diese Verhältnisse ganz denen magnetischenAnzielmngs-und Abstossungsgesetzen ähnlich. Vergl.
§• 99 -
4) Nach Wilson erhält der härteste (und jamwenigsten leitende) von zwei gegenseitig geriebe-nen Isolatoren, allemal 4.E, der minder harte— E. (Verschiedene Glätte und Feuchtigkeit ändernindefs diese Resultate sehr ab.) — Bei den Lei-tern erhalt unter zweien, in Berührung kommen-den, nach Ritter der oxydirbarere + E, der weniger