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1 (1810)
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426
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I. Tlieil. Y. Capitel.

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de lelectricite. Im Journ. der Pliys. etc. p. De-kameter ie. Paris An. 1806. Mai. und KästnersGrundr. d. Chem. S. 198). Bringt man einen iso-lirten electrisirten Leiter mit einem nicht electrisir-ten in Berührung, so verliert der erstere auf einmalseine ganze Electricität, während in einem electrisir-ten Isolator nur durch wiederholtes Berühren,und nur an der berührten Stelle das electri-sche Verhällnils aufgehoben wird. Durch electrisirteund isolirte Leiter werden Isolatoren auf dem Wegeder Mittheilung sehr wenig electriscb, und um sieüberhaupt durch andere bereits electrisirte Körper zuelectrisiren, müssen sie anhaltend an mehreren Stel-len damit berührt werden. Die Stärke des mit-getheilten electrischen Verhältnisses, richtet sich alsFlächenprocefs nicht nach der Menge der vorhande-nen Masse, sondern nach der Oberfläche und Län-genausdehnung der Leiter, und überhaupt tritt dasVerhältnifs der mitgetheilten Electricität bei dem Lei-ter nur auf der Oberfläche ein, und es kommt dabeinach Coulomb nicht auf die Verschiedenheit oderchemische Aehnlichkeit der Massen, sondern auf dieGleichheit der Massenquantität, und deren Umfänge an.Eine isolirte kupferne Kugel verliert z. B. bei der Be-rührung gerade die Hälfte ihrer Electricität. Es folgtaus diesen und aus mehreren ähnlichen Erfahrungen,dafs das electrische Verhältnifs rücksichtlich seinerVerbreitung unmittelbar nur von dem was an denKörpern quantitativ ist abhängt, und dafs das Her-vovgehen der chemischen Qualität nur als secundäreFolge und Begleiterin anzusehen ist. Da wo das elec-trischeVerhältnifs zugleich ein chemisches wird, oderals solches sich zeigt, ist es nicht mehr rein, sondern