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1 (1810)
Entstehung
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424
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I, Tlieil, V. Capitel.

sofern ist jene Scheidung bei denjenigen Isolatorenleicht möglich, die als oxydirbare und verbrennlicheSubstanzen erscheinen, deren Zahl nicht geringe ist;jedoch giebt es auch eine nicht minder bedeutendeMenge von Isolatoren, an denen bis jetzt höchstschwache, oder vielmehr gar keine Oxydation c fähig-keit bemerkt ist; diese haben Festigkeit, Härte, Ri-gidität mit einander gemein, welche als solche beiihnen Ritters Meinung zufolge der Werth derHydrogeneilät, d. i. der Oxydabilität oder Ver-brennlichkeit jener ersetzen , oder vielmehr selbst dar-stellen soll, so dafs Rigidität = Hydrogeneilät stände.Eine Meinung, die viel für sich aber wie esmir scheint noch weit mehr gegen sich hat, undÜberhaupt willkührlich angenommen zu seyn scheint,ohnerachtet R in seinem Eiectr. Systeme d. K.diese Gleichung möglichst weit durchführt, und, vonihr ergriffen, in dem Acte der Rigiditätserscheinungnur die deutliche Darstellung derselben zu erblickenglaubt. Vergl. Pfaffs Abhandl. u. Beurtheilung inGehlew Journ, für d, Chem, Phys, u. Mineralogie,5 Bd, 1 Hft. S< 82 ff.

2) Schon R. Boyle fand, dafs Trockenheit undWärme die Eleetricitätserregung begünstige, und dafsrück6iohtlich der Leitung ein bedeutender Unterschiedzwischen den Körpern existire. IIawksbee (Physicomechanical experiments. Lond, 1709'. 4.) bemerktedas Geräusch des electrischen Ausströmens und dasGefühl von Spinnweben, und bediente sich zu sei-nen Versuchen zuerst einer (Kugel) Maschine, wäh-rend man sonst (und auch noch späterhin) blofs mitgeriebenen Glasröhren experimentirt hatte. Auch stellteer die ersten Versuche über den eleclr, Funken in