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1 (1810)
Entstehung
Seite
403
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Von dem Magnetismus. tjo3

2) N in Fig. 13 sey der Nordpol einer Magnetnadel;so erhält z. B. das diesem Pole gegenüber vorhandeneEisen, an diesem Ende nicht auch Nord- sondern.Südpolarität, und der neue Nordpol des Eisens er-scheint am abgekehrten entgegengesetzten Ende, abergleichzeitig mit dem Südpole. Zerbrechen wir ei-nen natürlichen Magnet (oder auch einen künstlichen)in kleinere Stücke, so wird jedes Stückchen im Mo-mente des Zerbrechens durch die magnetische Ver-theilung zum neuen kleineren Magnete. Der Bart an-gezogener Eisenfeile besteht aus einer Menge kleinerMagnete, die durch Vertlieilung geworden, mit ihrenungleichnamigen Polen aneinander hangen.

3) Ritter, will mittelst einer aus mehreren Mag_neten bestehenden magnetischen Batterie elec-trische Wirkungen (auf das Electrometer) hervorge-bracht haben; die indefs nicht sowohl als eingetreteneModil'ication der magnetischen Anziehung, sondernvielmehr dadurch entstanden seyn dürften, dafs diegehäuften entgegengesetzten Pole, in einer solchenReihe nach uijd nach den electrischen Werth verschiedengearteter Metalle annahmen, worüber voll-ständigere Versuche entscheiden müssen.

D) Vom Vc rh alt nif s der Magnete zur Erde.

, § 100.

Alle Magnete stellen sich freischwebend (vergl.A) nach den Weltgegenden, Norden und Süden }jedoch nicht genau, sondern östlich oder west-lich aus der Ebene des Meridians um einen Win*kel abweichend, den man die Abweic li u r» g,

(*h a )