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1 (1810)
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I. Theil. IV. Capitel.

zogeue die Cohärenz hervor; auf welche Weise diesesgeschieht, zeigt theils schon das vorhergehende jetztfafslichere Cap., kann aber seinem grösseren Theilenach erst bei den Untersuchungen der Bildung undGestaltung der Materie, bei der Krystallisation, Ku-geln- Zellen- Faser-Bildung etc. vollständiger erläu-tert werden.

§. 102 .

Jeder wirksame Magnet theilt also in seinerUmgebung nichts von seiner Polkraft mit (ver-liert nichts weder an Kraft noch an Stoff),sondern bewirkt blofs, dafs in dieser Umgebungaus eigenem Vermögen ein Zustand entwickeltwerde, der dem seinigen (seinem magnetischenWerthe) mehr oder minder entspricht; jedochso, dafs stets der ungleichnamige Polseines gegenüberstehenden Pols hervor-gerufen wird. Man nennt dieses merkwürdige,dem Wesen nach in allen Körperphänomenenwiederkehrende, und sich hier nur durch die Artder Thätigkeitsrichtung als magnetisches charac-terisirende Grundverhältnifs, die magnetischeV e r t h e i 1 u n g.

l) Nur der Form nach sind die übrigen Verthei-lungen in der Natur von der magnetischen unter-schieden, bei jenen ist sie zusammengesetzter, beidieser mehr einfach. Zu den ersteren gehöret fastalle Bildung und Zeugung in der Natur, zur lezterenzum Theil noch die später zu berührende electrisch»

Vertheiiung.