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1 (1810)
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400
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I. Theil. IV. Capitel.

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ihre Operationen sind, je mehr sie z. B. bei den Or-ganismen an reingeistigen (uns selbst also verwandte-ren) Thäligkeiten streift. Deutlicher wird sichunserer Nachforschung das ganze magnetische Ver-hältnifs und somit auch das Phänomen der Abstos-sung entwickeln , wenn wir das worauf alle bisheri-gen Untersuchungen dieses Cap. und der Schlafs desvorigen deuteten, als einfaches Grundgesetz auszu-sprechen versuchen.

C) Von der magnetischen Vertheiluug uni -oon deinVermögen der Körper den Magnetismus zu leiten.

§. lOI.

Jeder Körper der von einem Magnete berührtwird, oder überhaupt auch nur in seinem Wir-kungskreise sich befindet, wird selbst zum Mag-nete; d. h. erleidet eine Steigerung seiner inne-ren Thätigkeit nach entgegengesetzter lineari-scher Richtung, beide Polwerthe des berühren-den Magnets mehr oder minder gelungen in je-dem seiner denkbaren Theile ausbildend. Wirunterscheiden dabei vorzüglich zwei Arten desMagnetischwerdens, d. h. der Bildung innererEntgegengesetztheit (oder Polarität); näm-lich 1) diejenige welche nur solange stattfin-det als die Berührung des ursprünglichen Mag-nets währt, und die bei allen Körpern ohne Aus-nahme vorgefunden wird; wir nennen sie dieLeitung der Körper für den Magnetismus. Sie