Von dem Magnetismus.
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Fälle, durch, den Ausdruck disponirende Ver-wandschaft; vergl. §. go. N. i. Indem närnlichzwei gleichnamige Pole zweier Magnete sich gegen-über erscheinen, strebt der eine den anderen anzu-ziehen, und da er dieses nur bei ungleichartigenWertlie vermag, so bestimmt der eine den anderen,diesen neuen ( seinem eigenen bisherigen) entgegen-gesetzten Werth in sich hervorzurufen, d. i. seinePole zu vertauschen und umzukehren. Wirklich kommtes auch hiezu, wenn der eine schwächere Magnetdem anderen unbeweglich gegenüber steht; das + Mdes stärkeren ruft dann an der Stelle des + M desschwächeren ein — M hervor, wodurch nothwendigdas ehemalige — M des schwächeren Magnets zu +M wird. Sind hingegen beide Magnete freibeweglich,so werden beide, eine solche gegenseitige Aufforde-rung zur Verwechselung der Pole erhaltend, eine Artvon Drehung beginnen, die nothwendig von Entfer-nung beider Pole begleitet, eine Hinstellung der un-gleichnamigen Pole zum Zwecke hat, und so dasPhänomen der eigentlich scheinbaren Abstossung ge-währt. Die Assimilationsverhältnisse der Organismenbieten analoge Erscheinungen dar, und der Unter-schied zwischen beiden, so wie zwischen der dispo-nirenden chemischen Anziehung besteht vorzüglichdarin, dafs wir es bei der magnetischen Abstossungmit einem möglichst einfachen Verhältnisse der Art,bei den übrigen mit mehr zusammengesetzten Kräf-ten zu tlrun haben; sehr häufig scheint uns aber dieNatur dort am geheimnifsvollsten und dunkelsten,wo sie wirklich am wenigsten verhüllt ist, und wosie ihrer Kräfte Tausch in möglichster Einfachheit zuTage legt; hingegen um so klarer, je verwickelter