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I. Theil. IV, Capitel.
g) Einigen Physikern u. a. (Cavallo Philosoph.Transact. Vol. LXXVI und LXXVJI.) zufolge, solldie magnetische Action durch chemische Erregungund Einwirkung erhöht werden. C. behauptet stär-kere Anziehungen zwischen dem Eisen und einemMagnete gesehen zu haben, wenn das Eisen der Ein-wirkung der Salpeter- oder Schwefelsäure ausgesetztwar. Dies veranlafste mich es zu versuchen eine Artmagnetische Batterie mit Hülfe der Salzsäurezu construiren, ich unterliefs indefs einstweilen dieAusführung des Versuchs, da vergleichende Beobach-tungen zwischen zwei gleichgrossen Quantitäten Stahl-feile, die auf gleiche Weise in gleichen Gefässen mitSalzsäure von derselben Stärke und Menge begossenwaren, bei Anwendung eines guten 5 Pfund ziehen-den armirten Magnets zeigten, dafs die chemischeAnziehung zwischen Salzsäure und Eisen nicht merk-lich modificirt werde, und dafs umgekehrt die nichtmit Salzsäure begossene Eisenfeile nicht schwächerauf dit- freischwebende Magnetnadel wirke, als dasmit Salzsäure begossene Eisen. Indefs verdienen Ca-•valuo’s Versuche noch einer sorgfältigeren Wieder-holung.
10) Ueber den Einflufs des Magnetismus auf Uhren,vergl. Varley’s Beobacht, und Vorschläge in VoigtsMag. V. I. S. 87- Magnetische Uhren haben einekleine Magnetnadel zum Zeiger. Ueber den Magne-tism 'der Waagebalken und seinen nachtheiligen Ein-flufs auf das Gleichgewicht der Arme einer Waagevergl. §. 54. N. 7. — Die magnetischen Spielwerkeund Kunststücke gründen sich sämmtlich auf die an-ziehenden und abstossenden Wirkungen des Magne-tismus, und auf den Umstand, dafs kein Medium di'