Von dem Magnetismus.
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Körper anzieht. Dasselbe -wird aber schon frü-her geschehen, vvenn man das Stäbchen von Zeitzu Zeit hämmert; noch früher wenn man es öf-ters gegen den Hoden stöfst und dabei abwech-selnd stark'erkältet und sehr massig erwärmt; amschnellsten vvenn es mit einem natürlichen Ma-gnete in Berührung gesetzt oder bestrichen wird.
1) Der Versuch zeigt deutlich, dafs in dem Stahleseiner Natur nach schon die Möglichkeit liegt, mitden Polen der Erde und mit magnetisch anziehbarenStoffen in thätige Beziehung zu treten; und dafs esnur irgend einer (am besten schon magnetischen ) Auf-forderung von Aussen bedarf, welche hinreicht den Stahlin Wirksamkeit nach aussen zu versetzen vermag,um es zum Magnete zu machen; vergl. Axtheaul-me’s Methode Magnete zu verfertigen: Gehlers
Wörterb. III. 115. Ausser den angeführten Weisender Erregung des Magnetismus, giebt es noch eineMenge von mehr oder weniger ähnlichen Verfah-rungsarten, z. B. dafs in der Folge zu berührendeElectrisiren des schwebenden Stahlstäbchens; allekommen indefs darin überein: dafs sie den Stahl zu
Thätigkeiten nach aussen beftimmen, ohne seinereigenthümliehen Beschaffenheit, seiner Ei-sennatur, Eintrag zu thun; in allen Fällen hin-gegen w r o dieses leztere geschieht, z. B. bei Auflö-sungen und Mischungen des Stahls oder Eisens, zeigtdie Beobachtung keine Spur vom erweckten magneti-schen Verhältnisse, sondern wenn dieses vielleichtauch im Augenblick des Angriffes hervorträte, sohebt es doch die werdende Mischung selbst sogleichwieder auf.