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der zufolge sie sicher, bequem und ohne Luft ein-dringen zu lassen von einem Orte zum anderen trans-portirt werden können. Auch sind sie zweckmässigmit Stativen versehen um sie senkrecht aufzustellen,welches noch ausserdem (so wie auch bei anderenguten Barometern) dadurch vollkommener zu errei-chen möglich wird, dafs man das Brett mit einemdarin befestigten Pendel versieht. Ilieher gehören:Amantons conisches Meerbarometer, mit allmähligabnehmender conischer Röhre, vergl. Remarques etexperiences sur la construction d’une clepsydre, surles Barometres etc. Paris 1695. 12.; de Lucs Rei-sebarometer (a. a. O. II. §. 464.); Passements um-wundenes Meerbarometer (a. a. O. I S. 59); Blon-deaus Meerbarometer (Lichtenrergs Mag. I. 3. S.80) Haas’s Reisebarometer (Gilberts Annal. IV. 4.S. 456) v. LIumboldts Reisebarometer (Gilbep.t a.a. O. II. g. S. 321 ) Gödekings Reisebarometer (eben-das. S. 324) Rodigs einfaches R. Bar. (Ebend. IV. 4.S. 445 ) Benzenbergs R. Bar. (Ebend. IX. 4. S.461)Maigne’s R. Bar. (Ebend. XV. 4. 461) u. v. a. DasVerfahren mittelst des Barometers Höhen zu messen,gründet sich auf den bereits in N. 3. dieses §, erläuter-ten Erfahrungssatz, dafs das Quecksilber im Bar. destotiefer sinkt, je schwächer die Luft darauf drückt, derLuftdruck aber je höher je mehr abnimmt. Gewöhn-lich nimmt man dabei an, dafs der Barometerstand,an der Meeresfläche 28 paris. Zoll sey, und dafs dasBar. um eine Linie falle, wenn man sich um 12,945Toisen höher begiebt. Mit Hülfe der Rechnung desUnendlichen ergiebt sich dann die (de Lucsche)Regel: dafs der Höhenunterschied zweier Orte in
paris. Toisen ausgedrückt =: sey, der Differenz der
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