I. Tlieil. II. Capitel.
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4) Vermöge der Adhäsion wird indefs jeder schwim-mende Körper etwas tiefer eintauclien, oder etwashöher von der Flüssigkeit umflossen werden, als erseinem Gewichte nach sollte; und nach Verschieden-heit der Adhäsion, wird auch dieses etwas zu- oderabnehmen.
5) In der Regel ist der menschliche Körper speci-fisch schwerer als das Wasser, und zwar verhält sich(Mxichenbreock a. a. O. §. 1599.) sein specifisoliesGewicht zu dem des Wassers wie 1,111 zu 1,000.Beim künstlichen Schwimmen hat er aber nur seinrespectives Gewicht emporzuhalten, d. i. denjenigenUeberschufs seines absoluten Gewichts über das abso-lute Gewicht eines gleich grossen Wasservolums, alser eintauchend aus der Stelle drängt, addirt zu demGewichte seines noch hervorragenden Körpertheils.Paolo Mqccia w r og 300 neapolitanische Pfund, undwar demnach 30 Pfund leichter als ein gleich grossesWasservolum. Vergl. Karstens Lehrbegr. der ge-sammten Mathematik, Th. III. Hydrostatik, §. 51;und mehrere ähnliche Fälle bei Robertson in demTransact. philosoph. Vol. L. S. go u. s, f.
§. 80.
Jeder leichtere Körper ist zwar gegen dasUntersinken durch seine geringere Dichtigkeitgeschützt, -wenn man ihn auf eine schwerereFlüssigkeit legt, aber nicht gegen das Eintau-chen ; denn auch die dünneste feste Platte oderScheibe wird so tief eintauclien, bis dieMenge der von ihr verdrängten Flüssig-