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I, Theil. II. Capitel.
mende Körper sich solange (gleich einem He-bel) drehen und Umwerfen, bis jenes Verhält-jiifs eingetreten ist. Läfst dabei die Gestalt desKörpers eine Veränderung der Lage seines Schwer-punctes zu, und liegt der Schwerpunct mehr oderweniger höher über dem Stiitzpunct, so wird derSchwerpunct sich bei jedem Schwanken des Flüs-sigen so tief wie möglich senken, und der Kör-per Umschlagen. In dem Maase wie aber derschwimmende Körper in den tragenden eintaucht,wird sein Schwerpunct nach oben zu verrücktwerden, indem die Gewichtigkeit des eintauchen-den Theils vom Seitendruck des Flüssigen Ver-minderung erleidet, und er wirdumfallen, wenner nicht durch hinreichende Seitenausdehnung,auch bei jeder Lage noch soviel Masse zur Seitebehält, dafs der Schwerpunct innerhalb seiner un-terstützten Fläche fällt.
1) Beim Gehen im Wasser bemerkt man diesesVorrücken des Schwerpunctes am deutlichsten an sichselbst, durch den unsicheren Gang; indem der Schwer-punct um so höher rückt, je tiefer man eintaucht;ganz untergetaucht oder bis ans Kinn, ist daher dieGefahr des Umschlagens geringer als z. B. bis zur Brust.
3) Um wieviel der schwimmende Körper eintaucht,wird genau durch das Verhältnifs seines specifischenGewichts zu dem des Flüssigen (dem das Verhältnifsdes Volumens seines eingetauchten Theils zu seinemganzen Volumen gleich ist) bestimmt. Würfel von