Von der Schwere.
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Meclumique celeste T. II; in der Btjrk'h.s tinschertUebersetz. S. 405; und oben §. 66. Dals übri-gens der Mond von der Erde ( verhältnifsmässigweit stärker als wie die Erde von ihm) auch be-schienen werde, zeigt schon die bekannte Beobach-tung, dafs man ein paar Tage nach dem Neu-monde, wenn der Mond wie eine Sichel erscheint,bei heiterer Luft oft die ganze Mondscheibe erken-nen kann.
i) Bildete die Mondbahn um die Erde eine voll-kommene Ellipse und läge sie ganz in der Ebeneder Ecliptik, so würde der Mond bei jedem Neu-monde zwischen Sonne und Erde in gerader Rich-tung erscheinen, uns die Sonne verdunkeln, undfo das Phänomen der partiellen oder totalen Son-nen finsternifs (Eclipsis solis) oder vielmehrEr df ins ternifs gewähren; eben so würde beijedem Vollmonde die Erde gerade zwischenMond und Sonne treten, und dadurch partielle odertotale Mondfinster nifs (Ecclipsis lunae) bewir-ken. Die Bahn des Mondes ist aber gegen dieEcliptik um 5°g'8'" geneigt, weshalb er zur Neu-und Vollmondszeit über oder unter derselben er-scheinen kann; und mithin jene Finsternissen nichtunbedingt eintreten müssen. Indefs durchschneidetdie Mondbahn die Sonnenbahn (Ecliptik) schein-bar in .zwei gegenüberstehenden Puncten, die manKnoten (aufsteigender Knoten nodus ascendens£ 1 ), niedersteigender Knoten nodus descendensoder auch Drachenkopf oder Drachen-scliwanz) nennt, zu denen die Lage des Neu-und Vollmonds nicht immer dieselbe ist, Die Son-neniinsternifs tritt daher ein, wenn der Mond in
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