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1 (1810)
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Von der Schwere.

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an; gn + 1 = gn etc. setzen, wodurch sich obigesVerhältnifs in n 3 : /).n 3 : 9n 3 etc. = 1:4:9 etc*verwandelt; d. h. die Räume verhalten sichwie die Quadrate der Zeiten. Vergl. oben und§. 35- N. g. Bei der gleichförmig beschleunigten Be-wegung verhalten sich die Räume, welche ein Körperin einzelnen gleichen Zeittheilchen durchfällt, wiedie ungraden aufeinander folgenden Zahlen:

Zeit. 1. a. g. 4. 5.

Raum. 1. g. 5. 7. 9.

weil diese Zahlen die Differenzen der Quadrate 1, 4,9 etc. sind, und sich die Räume dem obigen Gesetzezufolge, vom Anfänge der Bewegung verhalten, wiedie Quadrate der Zeiten:

Zeit. 1. 2. 3 - 4- 5-

Raum. 1. 4. 9. 16. 25.

so folgt hieraus, dafs der Raum, durch den ein Kör-per in jeder neuen Secunde fällt, den Raum der vor-hergehenden Secunde um 2 Sec., d. i. um das Dop-pelte dessen, was er in der ersten Secunde gefallenist, übertrifft. Vergl. oben, und mithin nehmen dieRäume in jeder neuen Secunde um 31,250 Fufs zu.

6) Nehmen wir an, der Körper fiele in der erstenSecunde gerade 15 Fufs, und bezeichnen wir die ge-gebene Zeit mit T, und den aus dieser Zeit zu fin-denden Fallraum (Höhe) mit S; so ist S = T 1 . 15-Umgekehrt sey uns die Fallhöhe bekannt, und wirsuchten die dazu nöthige Zeit zu bestimmen; so ist

T zrr Y ' Es seyen uns ferner Fallhöhe und Fall-

es

zeit bekannt, und wir wollten mittelst beider dieGeschwindigkeit C am Ende des Falles bestimmen.C = go . T. Vergl. oben. Denn dieselbe Kraft,

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