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Einleitung, IV. Abschnitt.
erhält die entferntere eine grössere Geschwindigkeit,beide fahren auseinander, und die langsamer lau-fende wird dabei von der anderen nach aussen gehen-den um etwas mit fortgerissen; c) bei ungleicherMasse und gleicher Entfernnng, fährt die. grösserenach aussen, die kleinere nach sich reissend; d) beiungleicher Masse , und einer Entfernung der zufolgedie kleinere um soviel entfernter vom MittelpuncteSteht, als wie nötliig ist, um das durch grössere Ge-schwindigkeit zu ersetzen, was die (nähere) grös-sere an Masse gewonnen hat, werden beide Kugelneinander hemmen, und endlich nach überwundenemZusammenhalt des Fadens, auseinander fahren; e)wird in dem lezteren Falle die kleinere Kugel nochmehr entfernt gestellt, so wird ihre BewegungsgrösseStärker als wie die der grösseren, sie fährt nach aussendie grössere nach sich ziehend. (Vergl. Hildebrand’sdynam, Naturl. S. 60 u. s. f.)
6) Den Raum durch welchen sich die in Bewe-gung gesetzten Körper fortbewegen, nennt man auchdas Mittel (Medium). Flindert dasselbe die Bewe-gung auf einerlei Weise, so heifst es ein freiesoder leeres Mittel (Medium liberum, vacuum);im entgegengesetzten Falle, ein Widerstand lei-stendes Mittel (Medium resistens).
§. 38.
Jedes Mittel (Medium) leistet dem in ihmbewegten Körper W i ders t a n d (Resistentia), derentweder blofs durch die Raum erfüllende Kraft(Widerstand des Mittels schlechthin ge-nannt) des Mittels, oder zugleich durch andere