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Einleitung. IV. Abschniit.
Ende bat. Wirklich finden Bewegungen der Artin der Natur statt, welche von einem Puncteausgehend wieder in denselben zurückkehren,um wieder von vorne anzufangen, und so sichins Unendliche zu reproduciren. Wir nennen dieseBewegungen in ihrer Beziehung zur Natur o r-ganische, und diejenige der Weltkörper isteine für uns anschaubare organische Bewegung,während die ähnliche Bewegung der einzelnenOrganismen (welche den organischen Bestandderselben zur Folge hat) nur insofern sinnlichwahrgenommen wird, als wüe sie mechanischist, d. h. als wie sie sich mir durch Einwirkungäusserer Kräfte (Potenzen) wieder reproducirt.
1) Die Art wie sich die einzelnen Glieder der Erdefür uns sinnlich wahrnehmbar bewegen , ist von der-jenigen der Erde selbst sehr verschieden; sie gehenvon einem Puncte aus, um bei einem anderen Puncte,als wie der ist wo sie ausgiengen, wieder aufzuhören.Es sind mechanische Bewegungen, selbst wennsie auch von Grundkräften bewirkt werden, und soin Rücksicht ihrer Entstehung auf die Benen-nung dynamische Bewegung Anspruch machenkönnen. Den organischen Werth der Gesammtbewe-gungen des einzelnen Organismus erschliessen wiraus ihrem Leben und ihrer Selbstständigkeit, ohneihn in den einzelnen Bewegungsverhältnissen durchAnschauung zu erkennen.
2) Jeder Organismus , als ein stets thätiges, produc-tivos Wesen, kann nur mittelst seiner Bewegungen