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1 (1810)
Entstehung
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76
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Einleitung. III. Abschnitt.

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7 Pinten. Eine s chtve d is c h e K an n e fafst 5-J Pfanddas Pfund zu 16 Unzen gerechnet.

§. 23 .

Die Vorstellungen der Naturforscher über dieMöglichkeit der verschiedenen Dichtigkeit derMaterie, und über die dabei iiötliigc-11 Bedingun-jren, weichen von einander ab. Die äheste Mei-

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nunc besteht in der Annahme eines im ganzenWeltall vorhandenen z erst retteten leerenRaums (Vacuum disseminalmn), der in ver-schiedenen Verhältnissen, als in den Massen vor-handen gedacht, eine mehr lockere oder dichte-re Beschaffenheit derselben zur Folge hat. DieMaterie selbst wird dabei als in möglichst klei-nen , mechanisch nicht trennungsfähigen Grän-zen gehalten, als untheilbare Körperchen (Cor-pnscula) oder Atome vorgestellt, von deren ge-gebenen Menge- (Masse) die Dichtigkeit einesKörpers abhängt.

1) Mit dieser angenommenen Porosität der Materiedarf die Porosität der Körper nicht verwechseltwerden. Schon die oberflächliche Betrachtung beson-ders fester Körper zeigt nämlich mehr oder mindergrosse Zwischenräume (Pori), die nicht mit derMasse des Körpers, sondern mit andern ungleicharti-gen Materien z, B. Luft, Dampf, Wasser u. s. w.erfüllt sind, und daher bei der Dichtigkeitsbestim-mung die Festsetzung der mittleren Dichtigkeit (vgl.§. 22.) nöthig machen. Auch bei mehreren Körpern