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Einleitung. III. Abschnitt.
keitsquelle, oder dc-'i lezten Grund einer Erschei-nung bezeichnen, sondern nur die nächste Ursa-che einer gegebenen Wirkung; die öfters selbstnur Wirkung einer entfernteren, allgemeinereneinfacheren Kraft ist. Versucht man es in sol-chen Fällen, durch immer weiter geführte Ver-gleichung und Heraushebung des einfacherenGrundes, endlich bei einer Kraft anzugelangen,die auf unbedingte Einfachheit und Allgemein-heit Anspruch machen kann, so nennt man die-se, .alle abgeleiteten zusammengesetzten Kräftein sich schliessende: Grundkraft, deren Ge-genkraft gleich einfach und allgemein seyn rnufs,und mit der ersteren im Streite gedacht, zu derIdee zweier Grundkräfte (Vires fundamen-tales) als lezte Ursache aller Erscheinungen undderen Veränderungen geleitet hat.
1) Die Grundkräfte sind hypothetisch an-genommen, und dienen nicht sowohl dazu die Din-ge selbst, ihr Seyn mit seinen Prädicaten zu erklä-ren, als vielmehr nur den Grund der Veränderungender Substanz allgemein anzudeuten. Die einzelnenBelege sind häufiger mit Hülfe des Witzes als durchvergleichenden Scharfsinn angezogen worden, und öf-ters scheint man ganz vergessen zu haben, dafs dieAnnahme jener Kräfte nur zur Erleichterung derUeber-sicht dienet, dafs die Mannigfaltigkeit und die eigen-tliümlichen Lebensweisen der Naturindividuen dadurchweder aufgefal'st noch begriffen und erklärt werden,und bei Annahme zweier Kräfte auch der Träger, das