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Einleitung. II. AbclrnitL.
für ihre wahre Begründung und Erweiterung erfüllt.Fast jeder verfolgt seinen Weg auf eine originelle Wei-se, und strebt, seine Ansicht und die Resultate sei-nes Forscliens gültig zu machen; es bedarf hiezu derEntscheidung eitles ungezweifelten Richters, und es wer-fen sich, von Bacon gepredigt, die Beobachtung und dasExperiment zum leitenden Principe auf. Zwei Männervon hoher Genialität und von gediegenem Wahrheitseiferbeseelt treten zunächst in die Schranken, und den Preisden sie erringen, hat bis auf unsere Zeiten die Nachweltnur bestätigt. Gallileo Gallilei (geb. 1564. st.1641.) in Italien, und der gröfste Naturforscher sei-ner Zeit, der glücklichste Seher Jon. Kepler (geb.1571. st. 1650.), ein Deutscher, zeigen auf eineüberraschende Weise, zu welchen Resultaten die neueMethode führt. Ihnen folgend verdienen Peter Gas-SENDI (geb. 1592. St. 1G55.), WlLLEIiKORD SnELLIUS(geb. 1591- st. iÖ2(i.), Renat. des Cartes (geb. 1596.st. 1650), Evangelista Torp.icelli (geb. 1618- st.1647.), Otto von Guerike (geb. 1602. st. 1686.),Rob. Boyle (geb. 1626. st. 1691.), Joh. Ciir.Sturm(gee. 1655. st. 1705. ), J. Mayov, J. Holland, Glau-ber, Kunkel von Löwenstern , Lemeky , Jungken*
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Becher, W. Homberg, Gotfr. Wilii. Leibnitz(geb. 1646. st. 1716.) und Isaac Newton (geb. 1642.st. 1727. ) genannt zu werden.— Schon in früher Ju-gend versuchte es Newtons seltenes mathematischesTalent, das, ,was Keplers Genie zur weiteren Aus-arbeitung der Nachwelt überliefert hatte, mit eisernemFleilse und achtungswerther Gründlichkeit durchzu-führen. Aber noch sind in Keplers Gebäude Seitenvorhanden, deren Bearbeitung der Zukunft Preis ge-geben ist. — Für den chemischen Tlieil der Physik