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Einleitung. II. Abschnitt.
hören die Ansichten der älteren Chemiker und derAlchemisten über Licht, Feuer, Wärme, Anziehungti. s. \v.: ferner die Annahme besonderer Elemente,die als Bilder ganzer Reihen von Tliätigkeitsformenund gegenseitigen Körperverhältnissen angesehen wer.den können, und worin sich öfters mehr Sinn undumfassender Tiefblick findet, ala in manchen neuerenSpielen des Witzes mit Grundkräften der Materie,oder mit entgegengesetzten Principien , Polaritäten u.s. w., wiewohl auch jene Bilder für die jetzige Stufeder Physik und der Naturkunde überhaupt, den Stem-pel der Beschränktheit tragen.— Endlich, nachdemsich der menschliche Geist im Kreise leerer Spitzfiin.digkeiten lange genug herumgedreht, nachdem dernordische Barbar in unwissender Verehrung und Nach-äffung des Aristoteles, vergeblich gestrebt: Grie-chenlands hohe Poesien und den kühnen Flug seinerPhilosopheme zu erreichen, und so aus Mangel anFeinheit des Sinnes in trokne Grübeleien versunkenist; endlich erringt der forschende Geist die neuerewissenschaftliche Methode der reinen Beobachtungund des strenge verfolgten Fxperiments; eine Metho-de , deren Einflufs nicht biofs die Wissenschaft, son-dern in bedeutenden Veränderungen den Handel, dieGewerbe und fast .alle bisherigen bürgerlichen Verhält-nisse der Menschen neu gestaltend trifft. V ollkommenverschieden von dem des Alterthums, fast entgegen-gesetzt, wird jetzt die Richtung, welche der Gangder Cultur nimmt. Die Erfindung des Schiefspulverssetzt für immer die Grenzscheide alter und neuerZeit, und aus den politischen Umwälzungen, welchejene Erfindung zur Folge hat, erwächst dem bürger-lichen Leben und der Schule nach und nach eine neue