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III. Theil. XI. Capitel.
7) Um in Dampf überzugehen, erfordert das Wasser
ii 28" Barorn. Höhe
212° F.
8o° R.
26 — —
208,45
78,44
25 — —
206,60
77,61
10,500 — —
167
60
1,856 — —
99,50
50
0,509 — —
54,50
IO
0 — —
O
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8) Dem Vorhergehenden gemäfs wird das Siedenauf Bergen bei schwächerer Erhitzung erfolgen müs-sen als in Thälern; die Beob. eines de Luc (auf ei-ner Reise über den Mont Cenis im J. 1762 undauf den Gebirgen in Faucignu 1765.), Lemonnier(auf dem Gipfel des Lanigou in den Pyrenäen, wodas Barometer nur 20'' 2,5"' stand, und der Siede-punct des Wassers bei 71 0 R. gegeben war) Secondatde Montesquieux (auf dem Pic de Midi, wo dasWasses bei 72 0 R. zum sieden kam), bestätigen jeneFolgerung vollkommen, und nach de Luc bringt jedeVerminderung des Barometerstandes um 1 Linie, denSiedspunct des Wassers um F’sche Grade, und dievon 28 zu 27 Zoll, um 1,9 F’sche Grade herab. Gren(in dessen N. Journ. d. Phys. I. 144. ff.) stelltemehrere Vers, über den Siedepunct des Wassers ineiner mit der GuERiKESchen Leere verbundene Glo-cke an, und erhielt unter anderen folgende Resultate;bei 14" 6,5"' Barorn. Höhe war der Siedepunct bei67° R.; bei 8" B. H. — 56—57 0 R.; bei 7" B. II.54 0 R.,; bei 6" 1"' B. H. — 51,5° B-; hei 5" 5'" B. II.42 0 R.; bei 1" 6"' — 29,5° R. Es kommen diese Beob-achtungsresultate ziemlich genau mit denen von Be-tancourt, Schmid u. tt. erhaltenen Resultaten überdie absoluten Elasticitäten der Wasserdämpfe bei be-