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III. Theil. XI. Capitel.
achtet die Mischung selbst zum Theil nur von Artder Lösung (S. q 6) ist (z. E. die des Weingeistsdurch Wasser, noch mehr durch Schwefelsäure; diedes Quecksilbers durch andere Metalle in Amalgamen,des Arseniks durch Gold. — Vergl. meine BeiträgeII.) und umgekehrt, dafs die Feuerbesändigkeit ge-wisser Substanzen durch verdampfende flüchtige Mate-rien, die ihnen beigemischt waren, sehr geschwächtwird (z. B. geringe Verflüchtigung der meisten flüssi-gen chemischen Mischungen und Stoffe durch verdam-pfendes Wasser, und daher rührende Verunreinigungder neben einander in nicht gehörig verschlossenenGefässen aufbewahrten Flüssigkeiten), nöthigen denExperimentator bei Bestimmung der Verflüchtigungs-fähigkeit eines Körpers, auf seine chemischen Verhält-nisse gehörig Rücksicht zu nehmen. Ist die chemi-sche Mischung zweier Materien von Art der Auflö-sung, so ist die Aenderung.in der Feuerbeständig-keit oder Flüchtigkeit der Stoffe noch auffallender;z. B. Verflüchtigung mehrerer Metalloxyde und Alka-lien in Verbindung mit Salzsäure, mehrerer Säu-ren und Oxyde in Verbindung mit Ammoniak, derKieselerde durch Flufssäure etc.
5) Bei einer Barom. Höhe von 28 par. Zollen sieden:
Aether
a8° f.
29,3° R.
36,6°
Reiner Weingeist
140
48
60
Deslill. Wasser
312
80
100
Kuhmilch
213
80,45
100,55
Gesättigte Kochsalzlös.
222,55
84>6
10 5 > 75 j
Salpetersäure
248,
96
120
Schwefelsäure
59 °
248
510
Leinöl
600
252,4
521
Quecksilber n.Dxx.TON
666
281,6 .
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