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2 (1810)
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892
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III. Theil. XI. Capitel.

achtet die Mischung selbst zum Theil nur von Artder Lösung (S. q 6) ist (z. E. die des Weingeistsdurch Wasser, noch mehr durch Schwefelsäure; diedes Quecksilbers durch andere Metalle in Amalgamen,des Arseniks durch Gold. Vergl. meine BeiträgeII.) und umgekehrt, dafs die Feuerbesändigkeit ge-wisser Substanzen durch verdampfende flüchtige Mate-rien, die ihnen beigemischt waren, sehr geschwächtwird (z. B. geringe Verflüchtigung der meisten flüssi-gen chemischen Mischungen und Stoffe durch verdam-pfendes Wasser, und daher rührende Verunreinigungder neben einander in nicht gehörig verschlossenenGefässen aufbewahrten Flüssigkeiten), nöthigen denExperimentator bei Bestimmung der Verflüchtigungs-fähigkeit eines Körpers, auf seine chemischen Verhält-nisse gehörig Rücksicht zu nehmen. Ist die chemi-sche Mischung zweier Materien von Art der Auflö-sung, so ist die Aenderung.in der Feuerbeständig-keit oder Flüchtigkeit der Stoffe noch auffallender;z. B. Verflüchtigung mehrerer Metalloxyde und Alka-lien in Verbindung mit Salzsäure, mehrerer Säu-ren und Oxyde in Verbindung mit Ammoniak, derKieselerde durch Flufssäure etc.

5) Bei einer Barom. Höhe von 28 par. Zollen sieden:

Aether

a8° f.

29,3° R.

36,6°

Reiner Weingeist

140

48

60

Deslill. Wasser

312

80

100

Kuhmilch

213

80,45

100,55

Gesättigte Kochsalzlös.

222,55

84>6

10 5 > 75 j

Salpetersäure

248,

96

120

Schwefelsäure

59 °

248

510

Leinöl

600

252,4

521

Quecksilber n.Dxx.TON

666

281,6 .

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